Investorenunterstützte MVZ: Das Kind nicht mit dem Bade ausschütten!

Antwort der Bundesregierung deutlich gemäßigter als Wortwahl des Bundesgesundheitsministers

Daniel Schaffer, Geschäftsführer ALM – Akkreditierte Labore in der Medizin e.V.

Die Debatte um investorenunterstützte MVZ nimmt weiter an Fahrt auf. Nach der klaren Positionierung der Bundesärztekammer zum Jahresbeginn[1] wurde jetzt auch die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu diesem Themenfeld (BT-Drucksache 20/5166) veröffentlicht: „Die Bundesregierung teilt das Anliegen, die Transparenz über die Organisationsstrukturen von MVZ in dem für eine ausreichende Patienteninformation und eine zielgenaue Versorgungssteuerung erforderlichen Umfang herzustellen“, heißt es in dieser Antwort.

Interessant ist vor allem, dass als Anlage zur Antwort ein „Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit an die Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesgesundheitsbehörden“ beigefügt wurde, der sämtliche vorliegende Studien zu MVZ analysiert.

Insgesamt scheinen die Antwort der Bundesregierung und der beiliegende Bericht einen Einblick in die aktuelle Diskussionslage der zuständigen Fachebene des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) zu bieten: Dem Ministerium lägen etwa keine Erkenntnisse dazu vor, dass die ärztlichen Leitungen ihre „Schutzfunktion zur Abschirmung der ärztlichen Behandlungstätigkeit vor sachfremder Einflussnahme“ in „investorenbetriebenen MVZ“ unzureichend erfüllen würden. Dennoch wolle man diese besondere Stellung innerhalb eines MVZ weiter absichern. Die Bundesregierung teile das Anliegen, „vor allem Transparenz über die Organisationsstrukturen von MVZ in dem für eine ausreichende Patienteninformation und eine zielgenaue Versorgungssteuerung erforderlichen Umfang herzustellen“.

In der Wortwahl und Stoßrichtung sind die

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