Zwischen Förderung und Forderung

Die Wahlprogramme und Pharmapolitik

Dr. Florian Eckert, Lehrbeauftragter für Politikwissenschaft an der Technischen Universität Braunschweig

Parteien und ihre handelnden Akteure wollen gestalten, sie sind policy- und office-seeking, möchten programmatische Ideen in Verantwortung umsetzen. Im Wahljahr werden daher politische Vorschläge in Wahlprogrammen formuliert, die im Ringen um Unterstützung und Stimmen überzeugen sollen. Beim Blick in ihre Wahlangebote fällt dieses Mal auf, dass die Pharmabranche über Parteigrenzen hinweg ungewohnt wohlwollend gesehen wird.

Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer gestiegenen Wertschätzung der Industrie (Eckert/Rüsenberg 2020), die sich im Gegensatz zur vergangenen Bundestagwahl konkret in den parteipolitischen Angeboten zeigt: Alle Programme der im Bundestag vertretenen Fraktionen greifen Arzneimittel auf. Das verdeutlicht, dass sich die parteipolitischen Zielsetzungen immer auch an gesellschaftlichen Konfliktlinien orientieren. Sie müssen es, da sie ja Antworten auf aktuelle Fragen und Herausforderungen geben wollen – diese werden wiederum durch die gesellschaftlichen Konfliktlinien vorgegeben, mit der sich die Cleavage-Theorie befasst. Sie verfolgt dabei nicht die Frage, ob es eine Polarisierung innerhalb politischer Systeme gibt, sondern vielmehr, worin diese jeweils besteht (Crome 1994).

Im Vergleich zur letzten Wahl 2017 ist mit der Pandemie und den Wegen ihrer Bekämpfung eine neue dazugekommen, während sich mit dem vermehrten Fokus der Politik auf die Klimaerwärmung und Umwelt beispielsweise eine weitere verstärkt hat – beide wirken sich so auch auf

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