MVZ – Zukunftsmodell oder Opfer von Private Equity? (2. Teil)

Eine Auswertung von vier Untersuchungen: im zweiten Teil im Auftrag von KZBV und BBMV

Dr. Robert Paquet

MVZ stehen im ambulanten Bereich – immer noch neuartig – als institutionelle Leistungserbringer der Tradition der personellen Leistungserbringer gegenüber. Das macht sie zur Projektionsfläche für viele Hoffnungen (z.B. auf mehr integrierte Versorgung oder eine Verbesserung der Angebote im ländlichen Raum), aber auch für Befürchtungen (z.B. im Hinblick auf einen Vertrauensverlust im Arzt-Patient-Verhältnis oder eine „Industrialisierung“ der Versorgung). Auch das Kassenarztrecht und die Bedarfsplanung „fremdeln“ noch mit dieser neuen Form der Versorgungsorganisation. Einige Hinweise zum Entwicklungsbedarf gibt das vom BMG beauftragte Rechtsgutachten, über das im ersten Teil der Analyse berichtet wurde. Im zweiten Teil geht es nun um die problematischen Seiten, die im Auge behalten werden müssen. Berichtet wird über die beiden Gutachten im Auftrag der KZBV (II. und III.) sowie über die Umfrage des BBMV. Am Ende gibt es einen Ausblick zur weiteren Diskussion (V.).

 

II. IGES-Gutachten im Auftrag der KZBV

Seit Zulassung fachgruppengleicher MVZ im Jahr 2015 ist die Zahl der an der vertragszahnärztlichen Versorgung teilnehmenden MVZ auf 1.000 gestiegen. Im Zuge dieser schnellen Entwicklung gewann die Beteiligung von investoren-betriebenen MVZ besondere Aufmerksamkeit. Im ersten Quartal 2020 gab es bereits 207 MVZ dieses Typs. Dabei wurde die Gründungsberechtigung meist über den Erwerb

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