Wettbewerb in der Hilfsmittelversorgung

BAS empfiehlt Rückkehr zum Status quo ante

Dr. Robert Paquet

Das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) hat die Qualität der Hilfsmittelversorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung untersucht. Das Anliegen ist zweifellos richtig, da –  wie das Amt betont – eine „qualitativ hochwertige“ Hilfsmittelversorgung für „viele Menschen Grundvoraussetzung für eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“ sei und weil der entsprechende Markt vielfältig und unübersichtlich ist. Das BAS hat seine Erkenntnisse und Empfehlungen am 10.10.2022 in einem „Sonderbericht“ veröffentlicht[1] und – nach eigenen Angaben „systematisch“[2] – große Defizite in der Qualität der Hilfsmittelversorgung festgestellt.

Die im Zuständigkeitsbereich des BAS liegenden Kassen hätten keine ausreichende Anzahl an Verträgen für ihre Versicherten, kämen ihrer Informationspflicht nur „vereinzelt“ nach und würden die tatsächliche Qualität der Hilfsmittelversorgung nur unzureichend überprüfen. Im Fazit kommt das Amt zu dem Schluss, das „wettbewerbsbasierte Vertragsmodell“ habe sich nicht bewährt und empfiehlt zur „Zulassung der Leistungserbringer per Verwaltungsakt und landesweit einheitliche(n) Versorgungsverträge(n)“ zurückzukehren. Bei näherer Betrachtung erscheint die Analyse des Amtes keineswegs überzeugend, passt aber nahtlos zur generell wettbewerbsfeindlichen Haltung der Behörde und der aktuell maßgeblichen Gesundheitspolitik der Regierung. Dabei stellt die Empfehlung des BAS im Ergebnis eine Kapitulation vor der Qualitätsproblematik dar.

 

Der Sonderbericht – Ausgangspunkt und Rechtslage

Ausgangspunkt ist eine

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