Was erwartet Deutschland bei einer Ampel-Koalition?

Gesundheitspolitische Erfahrungen aus Europa

Johanna Hornung

Prof. Dr. Nils C. Bandelow

Robin Rüsenberg

Dr. Florian Eckert

Deutschland hat gewählt; die künftige Regierung ist aber noch unklar. Die Wahlergebnisse lassen unterschiedliche Regierungsoptionen zu, FDP und Bündnis 90/Die Grünen könnten mit der Union ein Jamaika-Bündnis bilden oder gemeinsam mit der SPD eine Ampelkoalition. Beide Koalitionen wären ein Novum auf Bundesebene. Ersten Umfragen nach bevorzugen die Deutschen eine Ampel (RND 2021).

Was lässt ein solches Bündnis in Bezug auf Inhalte und Stabilität erwarten? Eine Analyse der Erfahrungen in anderen europäischen Ländern zeigt auf, welche (gesundheitspolitischen) Schwerpunkte in Ampel-Koalitionen gesetzt werden und wie stabil die jeweiligen Koalitionen regieren.

 

Koalitionsoptionen nach der Bundestagswahl 2021

Die Ergebnisse der Bundestagswahl 2021 bieten Potenzial für unterschiedliche Koalitionsregierungen. Als sogenannte „minimal winning coalition“ (Koalitionsregierung mit so wenigen Parteien wie möglich und so vielen Parteien wie nötig, um eine Mehrheit im Parlament zu generieren) kommen – unter Maßgabe einer Nicht-Regierungsbeteiligung von AfD und Die Linke – nur drei Optionen in Frage: eine Ampel-Koalition unter Beteiligung von SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen; ein Jamaika-Bündnis aus CDU/CSU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen; eine Große Koalition aus SPD und CDU/CSU. Eine Ampel-Koalition hätte machtpolitisch eine gewissen Plausibilität, da die Grünen hier eine klare Präferenz haben, die FDP diese nicht

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