Von Koalitionsverträgen zum kleinen Karo

Oder: die permanent Unvollendeten in der Gesundheitspolitik

Dr. Christopher Hermann

Die Ampelkoalition ist im November 2021 mit dem netten Slogan „Mehr Fortschritt wagen“ angetreten. Im Hinblick auf den in ihrem Koalitionsvertrag (KOV) gebotenen bunten Strauß an beabsichtigter Gesundheits- und Pflegepolitik stellt sich unmittelbar die Frage: Aber wo geht sie hin? Offeriert werden eine Vielzahl unterschiedlichster gewichtiger oder weniger gewichtiger Vorhaben, die in der Geschichte der KOV in der Berliner Republik zwar quantitativ ihresgleichen suchen, strukturell aber insgesamt wenig auffallen. Was vor mehr als 30 Jahren im ersten KOV mit knappsten Ansagen für vier folgende Regierungsjahre begann, wird mittlerweile in seitenlangen Ankündigungen aufgelistet. Ob damit letztlich wirklich viel für den Regierungsalltag programmiert ist, darf durchaus differenziert betrachtet werden. Und was heißt das für die kontextuell ultimative Frage, was eigentlich von der Gesundheits- und Pflegepolitik der Ampelkoalition real zu erwarten ist?

Um fundierten Antworten auf diese Fragestellungen näher zu kommen, wird ausgehend von einem konzentrierten Blick auf die gesundheits- und pflegepolitische Tiefenschärfe des Ampel-KOV in einem zweiten Schritt der Vergleich mit den vorangegangenen KOV der Berliner Republik gesucht. Seit der Wiedervereinigung sind in den 30 Jahren zwischen 1991 und 2021 immerhin insgesamt neun KOV von vier parteipolitisch unterschiedlich zusammengesetzten Koalitionsregierungen geschlossen worden (dreimal schwarz-rot, dreimal schwarz-gelb, zweimal rot-grün, einmal rot-grün-gelb). Ihre

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