Training für die kommende Wahlperiode

Die TK orientiert sich und zeigt, was sie beitragen kann

Dr. Robert Paquet

Nicht nur wegen der Pandemie steht das Gesundheitswesen in den nächsten Jahren vor der „größten Herausforderung seit der Wiedervereinigung“. So erklärt es Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse (TK) und Herausgeber, in seinem Vorwort zu „Perspektive Gesundheit 2030 – Gesellschaft, Politik, Transformation.“ Daher sollen im ersten Teil des Bandes die Ziele der Gesundheitspolitik für die nächste Wahlperiode diskutiert werden. Im zweiten Teil werden die Herausforderungen konkreter beschrieben. Im dritten soll es um die Lösungsansätze gehen. Im vierten kommen die Fachleute der TK mit ihren Vorstellungen zu Wort.

 Wohltuend ist dabei, dass nicht versucht wurde, die 40 Beiträge von 66 Autoren in ein gesundheitspolitisches Programm-Schema zu pressen. Sie setzen sogar teilweise recht widersprüchliche Akzente. Man sieht: Die TK hat sich im breiten Umkreis umgeschaut. Jedenfalls bieten die Beiträge viele Anregungen zum Nach- und Weiterdenken. Baas zum Schluss: Eine „Einladung zum Dialog“.

 

Ziele der Gesundheitspolitik

Am Anfang stehen die Versicherten und Patienten. In einer aktuellen Umfrage hat die TK die Sorgen und Wünsche der Bevölkerung nach der Pandemie-Erfahrung erhoben. Referiert wird von Kerstin Grießmeier, Pressesprecherin der TK, was sich daraus an Anforderungen an das Gesundheitssystem ergibt. Facettenreich ist das folgende Gespräch mit Andreas Rödder, Professor für Neueste

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