Themen, Trends und Transformationen

Analyse über die Gesundheitsreformen der vergangenen dreieinhalb Wahlperioden

Dr. Robert Paquet

Das beginnende Jahr sollte Anlass sein, den Blick über die aktuelle Phase der Gesundheitspolitik hinauszuheben und die allgemeinen Trends über einen längeren Zeitraum zu betrachten. Vielleicht relativiert sich dabei die Kritik an den Einzelgesetzen, und die Performance der letzten 14 Jahre (von der 17. bis zur laufenden 20. Legislaturperiode des Bundestages) [1] stellt sich positiver dar als erwartet? Der Transformationsbedarf für viele Teile des Gesundheitswesens jedenfalls ist unbestritten.

 In der Tat gibt es durchgehende Themen und Bearbeitungsstränge. Das betrifft den Dauerbrenner der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der sozialen Pflegeversicherung (SPV), die Digitalisierung, die Qualitätssicherung, kontinuierliche (jedoch kleinere) Leistungsverbesserungen, die Finanzierung der stationären Versorgung und das Thema Prävention und Gesundheitsförderung. Transformationen, d.h. Veränderungen, die den Namen „Strukturreform“ verdienen, hat es dagegen in diesem Zeitraum nur zwei gegeben: das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) und die Pflegereform.

 Im Ergebnis der Durchsicht[2] verfestigt sich der Eindruck, dass in den zehner Jahren die auf der Hand liegenden Grundprobleme immer wieder ausgeklammert worden sind. Die gute Wirtschaftslage führte zu sprudelnden Beitragseinnahmen, mit denen sich vieles überdecken ließ. So wurde vor allem die Frage der nachhaltigen Finanzierung von GKV und SPV permanent verschoben bzw. weggedrückt. Die Strukturreform der Krankenhaus-Versorgung

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