Eine ziemlich andere Sichtweise auf die Krankenhäuser

Monopolkommission will grundlegende Finanzreform mit starken wettbewerblichen Elementen

Dr. Robert Paquet

Die Diskussion über eine „große Krankenhausreform“ ist inzwischen im Stadium des „Wünsch-Dir-Was“ angekommen: Alle Beteiligten und Interessierten vertreten nur noch die Elemente, die gerade ihren Interessen nutzen. Die Monopolkommission (MK)[1] hebt sich hier wohltuend ab. Sie bemüht sich um eine umfassende Perspektive und vertritt dabei einen wettbewerblichen Ansatz. Letztlich geht es ihr um eine grundlegende Finanzreform für die Krankenhäuser.

Dieser Teil des Gutachtens wird z.T. in der Presse nur sehr verkürzt wahrgenommen bzw. in der „Szene“ bewusst ignoriert. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft beklagt beispielsweise den „extrem wettbewerblichen Geist“ des Gutachtens.[2] Die AOKen reklamieren, dass sie ihre Versicherten bereits seit mehr als zehn Jahren über die Qualität bestimmter Kliniken informieren („Gesundheitsnavigator“)[3] etc. – Die Reaktionen sind so, wie man sie erwarten konnte. Gerade diese Standardreflexe sollte man beiseitelassen und das Gutachten näher anschauen.

Nach Auffassung der MK soll der Wettbewerb die Qualität fördern, was mit triftigen, aber z.T. auch mit weniger plausiblen Vorschlägen unterlegt wird. Andererseits empfiehlt sie Ausschreibungen, Qualitätsverträge und Wahltarife. Die Vorschläge beziehen die Investitionen ein und gehen bis hin zur monistischen Krankenhausfinanzierung. Trotzdem sollen die Länder bei der Umsetzung ihrer Krankenhausplanung gestärkt werden. Von zentraler Bedeutung ist der Vorschlag einer

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