Ausgangslage: im „Government“-Modus

Gesundheitspolitik im Superwahljahr 2021 (Teil I)

Dr. Robert Paquet

Robin Rüsenberg

Die 19. Legislaturperiode ist auf der Zielgeraden. Sie wäre gesundheitspolitisch auch ohne SARS-CoV-2-Pandemie ereignisreich und dynamisch gewesen. Mit der Corona-Krise wurde dann eine zweite Phase eingeläutet, die – gesundheitspolitisch betrachtet – ein grandioser Stresstest ist, der immer noch andauert. Auch das Zusammenspiel der Akteure war und ist betroffen. Grund genug, einen Rückblick auf die ordnungspolitischen Weichenstellungen zu werfen und die Ausgangslage für Gesundheitspolitik im Wahljahr 2021 zu skizzieren: Welche Rahmenbedingungen und welche Optionen stellen sich im Politikfeld Gesundheit ab 2021 ff.? 

 

Rückblick: Gesundheitspolitik im Ausnahmezustand

Das Politikfeld Gesundheit fristet kein Nischendasein in der 19. Legislaturperiode. Der „GroKo“-Koalitionsvertrag von 2018 ließ allerdings nicht erwarten, welche Fülle an politischen Initiativen aus dem BMG nach der Bestellung von Jens Spahn zum Minister im März 2018 folgte. Der Minister präsentierte sich als tatkräftig – die mediale Aufmerksamkeit war entsprechend (jüngstes Beispiel von vielen: Arnold et al. 2021). Nicht übersehen werden darf, dass Jens Spahn insgesamt den langfristigen Trends der Gesundheitspolitik folgte. Auch wurde der Koalitionsvertrag recht weitgehend abgearbeitet. Die Strukturprobleme des Versorgungssystems sollten durch eine forcierte Digitalisierung angegangen werden, dem Lieblingsthema Spahns. Dass die Patienten sich nun Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) vom Arzt auf GKV-Rezept verschreiben lassen

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