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Szene
vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner (r.) redet mit Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
Karin Maag (G-BA), BMG-Staatssekretär Tino Sorge, Simone Borchardt MdB (CDU), Martin Hendges, Meike Gorski-Goebel (beide KZBV), Christos Pantazis MdB (SPD) (v.l.n.r.)
Die Podiumsrunde beim Frühlingsfest von Pro Generika: Monika Jones (Moderatorin), Andreas Burkhardt (Teva), Oberstabsapotheker Bernd Klaubert, Heiko Rottmann-Großner (BMG), Markus Felgenhauer (QYOBO), Stephan Pilsinger MdB (CSU) (v.l.n.r.)
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Vom „Kostenkuchen“ der Bundesgesundheitsministerin beim vdek-Frühlingsfest

Der bemerkenswerteste Begriff beim Frühlingsfest des Verbandes der Ersatzkassen (vdek) war offenbar eine neue Wortschöpfung von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken: der „Kostenkuchen“. Sachlich verteidigte sie das geplante GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz. Jeder Bereich müsse entsprechend seines Anteils an den Kosten beitragen, sagte Warken nüchtern – eine Tonlage, die man inzwischen aus vielen ihrer Reden kennt.

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Kommentare
Ute Repschläger

Problembeschleuniger mit Gefahrenpotenzial für die Versorgungssicherheit

Wie sollte man das deutsche Gesundheitswesen stark, effizient und zukunftssicher gestalten? Wenn man sich etwas wünschen dürfte, käme eines dabei nicht heraus: das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz. Warum? Weil es das deutsche Gesundheitswesen weder stark noch effizient noch zukunftssicher machen wird.

Ute Repschläger

In eigener Sache

Zum Relaunch unserer Website Observer Gesundheit

Eine starke Plattform lebt von Austausch, Expertise und Vertrauen. Dafür steht Observer Gesundheit – und deshalb haben wir die Website technisch von Grund auf neu entwickelt. Unser Anspruch bleibt klar: Bewährtes erhalten und zugleich weiterentwickeln. Die vertrauten Rubriken und Inhalte finden Sie weiterhin an gewohnter Stelle – nun übersichtlicher, moderner und komfortabler nutzbar.

Prof. Dr. Andreas Lehr

Dr. rer. pol. Andreas Jäcker

Eine nicht begründungspflichtige Selbstverständlichkeit?

Der neue „Kassenschlager“ in der gesundheitspolitischen Debatte ist das Konzept der einnahmenorientierten Ausgabenpolitik. „Wir können schlicht nicht mehr Geld ausgeben, als wir einnehmen" lautet die eingängige Begründung von Gesundheitsministerin Nina Warken, warum dieses Konzept die Basis des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes ist. Aber ist eine einnahmenorientierte Ausgabenpolitik tatsächlich so selbstverständlich, dass sie keiner tieferen Begründung bedarf?

Dr. rer. pol. Andreas Jäcker

Management
Dr. Katja Gehrke

Management / Trends: Das FDZ-Gesundheit im Methodenmix der Versorgungsforschung

Wer glaubt, mit dem Live-Gang des Forschungsdatenzentrums (FDZ) Gesundheit gibt es nunmehr für jeden einen einfachen und explorativ nutzbaren Zugang zu pseudonymisierten Abrechnungsdaten der gesetzlichen Krankenversicherung, der irrt.

Dr. Katja Gehrke


Prof. Dr. Ludwig Kuntz

Management / Wissenschaft: Freiwillige Ersthelfer verbessern Überlebenschancen bei Herzstillstand

In Deutschland werden jährlich mindestens 54.000 Menschen nach einem außerklinischen Herzstillstand (Out‑of‑Hospital Cardiac Arrest) durch den Rettungsdienst reanimiert [1]. Entscheidend für die Überlebenschancen ist der möglichst frühzeitige Beginn der Reanimationsmaßnahmen.

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