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Szene
Ecky Oesterhoff (CGM Deutschland), Daniel Diekmann (ID), Matthias Meierhofer (bvitg), BMG-Staatssekretär Tino Sorge, Viola Henke (DMI), Sascha Raddatz (bvitg), Heiko Mania (NursIT Institute) (v.l.n.r.)
Machtwechsel an der Systemspitze: Josef Hecken (G-BA), Oliver Blatt (GKV-SV), Sonja Optendrenk (G-BA ab 1. Juli), Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (v.l.n.r.)
Im Gespräch: Johannes Wagner MdB (Grüne), Tobias Bokowski, Alina Sassenberg (beide MB), Peter Bobbert (Ärztekammer Berlin) (v.l.n.r.)
Szene

Feiern nach dem Paukenschlag – das Sommerfest des bvitg im Weinbergspark

Früher saß die IT im Keller. Die Kollegen kamen eigentlich nur dann hoch, wenn der Bildschirm schwarz blieb. In der Chefetage kam niemand auf die Idee, mit der IT-Abteilung über die Zukunft zu reden. Man brauchte halt irgendein Programm und jemanden für IT-Ausfälle. Das hat sich dramatisch geändert. Heute bieten die Hersteller von Gesundheits-IT eine Brücke in die digitale Welt – mit neuen Prozessen und Formaten für die Versorgung. Ohne sie geht gar nichts. Das hat sich herumgesprochen.

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Kommentare
Cara Müting
Rosemarie Wehner

Betriebsmodell Gesundheitssystem grundlegend neu ordnen

Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz soll die Finanzen stabilisieren. Doch ohne ein übergeordnetes Zielbild für ein nachhaltiges und solidarisches Versorgungssystem zahlen wir den Preis an anderer Stelle.

Cara Müting, Rosemarie Wehner

In eigener Sache

Zum Relaunch unserer Website Observer Gesundheit

Eine starke Plattform lebt von Austausch, Expertise und Vertrauen. Dafür steht Observer Gesundheit – und deshalb haben wir die Website technisch von Grund auf neu entwickelt. Unser Anspruch bleibt klar: Bewährtes erhalten und zugleich weiterentwickeln. Die vertrauten Rubriken und Inhalte finden Sie weiterhin an gewohnter Stelle – nun übersichtlicher, moderner und komfortabler nutzbar.

Prof. Dr. Andreas Lehr

Prof. Stefan Scholtes, Cambridge Judge Business School
David Champeaux
Meni Styliadou

Warum Gesundheitsdaten nicht fließen

Wer heute in London oder Paris ein Taxi ruft, kann dafür problemlos ein deutsches Mobiltelefon verwenden. Das erscheint selbstverständlich – ist es aber nicht. Vor dreißig Jahren arbeiteten die Länder mit inkompatiblen Mobilfunkstandards: C-Netz in Deutschland, TACS in Großbritannien, Radiocom 2000 in Frankreich, NMT in den nordischen Ländern, AMPS in den Vereinigten Staaten und mehreren weiteren Systemen.

Prof. Dr. Stefan Scholtes, David Champeaux, Meni Styliadou

Management
Dr. Antje Behring

Management / Trends: Déjà-vu der Nutzenbewertung

Manchmal wiederholen sich die Zeiten doch. Am 4. Oktober 2011 veröffentlichte der G-BA die erste Dossierbewertung im damals neuen AMNOG-Verfahren: Ticagrelor. Die deutsche Arzneimittelwelt starrte damals auf eine Website, die bis dahin vermutlich nicht zu den meistbesuchten Orten des Internets gehörte. Schon am frühen Morgen gingen die ersten Anfragen ein. [1]

Dr. Antje Behring


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