Wie könnten die Lauterbach-Vorschläge wirken?

Honorierungsmodelle der hausärztlichen Versorgung unter der Lupe



Anfang Januar 2024 nach dem Krisengipfel zur ambulanten vertragsärztlichen Versorgung hat das Bundesministerium für Gesundheit ein Maßnahmenpaket zur Stärkung der ambulanten ärztlichen Versorgung vorgelegt [1]. Im Fokus steht die Reform der hausärztlichen Honorierung. Doch welche Effekte lassen sich mit den Vorschlägen zur Veränderung der Honorierung erwarten?

Um Antworten auf diese Frage zu finden, setzt sich dieser Wissenschaftsbeitrag mit ausgewählten Honorierungsmodellen auseinander und bezieht deren Anreizwirkungen auf die aktuellen hausärztlichen Reformvorschläge. Als Fundament für die Diskussion dient eine neu erschienene Studie von Brosig-Koch et al. [2]. Die Studie [2] liefert wichtige Ergebnisse bzgl. der Frage, ob eine anreizbasierte Entlohnung Hausärzte zu einer besseren Gesundheitsversorgung motiviert.

Die verfügbaren Honorierungsmodelle für Hausärzte liefern ein vielfältiges Portfolio an Möglichkeiten und Anreizwirkungen. Grundlegende Modelle mit deren in der Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutierten Effekten für das Versorgungsgeschehen werden für eine spätere Einordung daher kurz skizziert.

 

Ausgewählte Honorierungsmodelle und deren Anreizwirkungen

Budgetierung und Kopfpauschalen: Tendenz zur Unterversorgung

In Deutschland sind schätzungsweise 70 Prozent der vertragsärztlichen Leistungen durch die morbiditätsbedingte Gesamtvergütung (MGV) budgetiert. Somit hat jeder Arzt ein „Praxisbudget“, was u.a. durch das Regelleistungsvolumen (bezirksabhängig) bestimmt wird. Diese Form der Budgetierung kann für einen niedergelassenen Arzt bedeuten,

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