Rollenüberlastung als ausschlaggebender Faktor

Studie: Zielgerichtete Management-Konzepte gegen Absentismus und Präsentismus in der Pflege



Die Arbeitsanforderungen in der Pflege steigen. Dadurch werden körperliche und mentale Krankheiten begünstigt, die im Umkehrschluss eine Voraussetzung für Absentismus (d.h. nicht zur Arbeit gehen, weil man krank ist) und Präsentismus (d.h. zur Arbeit gehen, obwohl man krank ist) bilden. Vor allem in der Pflege lassen sich vermehrt Absentismus und Präsentismus beobachten. Sowohl die Anwesenheit als auch die Abwesenheit bei Krankheit können ein Risiko für das Personal und die Bewohner eines Pflegeheimes darstellen, wie jetzt in einer deutschen Studie veröffentlicht.

Absentismus führt zu einer höheren Arbeitsbelastung des anderen Pflegepersonals. Damit verschlechtert sich auch gleichzeitig die Versorgungsqualität in Pflegeheimen [1]. Präsentismus beeinträchtigt nicht nur die Gesundheit des Patienten negativ, sondern sorgt bedingt durch die Anwesenheit bei Krankheit für eine schlechtere Arbeitsqualität und damit auch für eine Reduzierung der Produktivität. Resultierend aus dem steigenden Pflegebedarf und den negativen Effekten von Präsentismus sowie Absentismus untersucht eine Studie [2], wie deutsche Pflegeheimfaktoren die Anwesenheit bzw. Abwesenheit bei Krankheit vom Pflegepersonal beeinflussen.

 

Studiendesign

Um Determinanten zu identifizieren, die Präsentismus und Absentismus beeinflussen, wurde sich auf das Arbeitsumfeld sowie den Arbeitskontext konzentriert. Hierfür wurde zunächst zwischen Arbeitsressourcen und Arbeitsanforderungen unterschieden. Arbeitsressourcen können variierende Formen annehmen und sollen helfen,

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