Image ist ein entscheidender Faktor für die Versorgungsqualität in Pflegeheimen

Eine Studie aus den USA zeigt, dass ein geringer oder sehr hoher Wettbewerb unter Pflegeheimen zu weniger Qualitätsdefiziten führt



Deutschland steht vor der Herausforderung, dem zunehmenden Anstieg an Pflegebedürftigen in den kommenden Jahren gerecht zu werden. Hierbei stellt sich nicht nur die Frage nach der Verfügbarkeit von ausreichend Pflegeplätzen, sondern auch nach der Entwicklung und Gewährleistung einer angemessenen Versorgungsqualität in Pflegeheimen. Durch die zunehmende Nachfrage und hohe Auslastung in Pflegeheimen wird sich die Wettbewerbsdynamik am Pflegemarkt verändern. Es steht daher die Überlegung im Raum, dass durch die zunehmende Nachfrage nach Pflegeplätzen ein reduzierter Wettbewerb unter den Pflegeheimen entsteht, der die Versorgungsqualität in der Pflege verschlechtert. Eine Studie [1] aus den USA untersucht erstmalig, welchen Effekt der Wettbewerb auf die Versorgungsqualität von Pflegeheimen hat und gibt wertvolle Handlungsempfehlungen für die Umsetzung von Qualitätskontrollen in der Praxis.     

Der Pflegeheimsektor ist durch einige Besonderheiten gekennzeichnet, die ihn von anderen Industriezweigen abgrenzen. Die Qualität der Pflege ist (i) oft erst nach der Inanspruchnahme sichtbar, (ii) nicht vorher verhandelbar und (iii) nachträglich schwer für Patienten mit einem geringen medizinischen Fachwissen überprüfbar. Diese Aspekte sowie die zunehmende Nachfrage nach Pflegeleistungen machen es erforderlich, den Wettbewerb unter Pflegeheimen im Zusammenhang mit der geleisteten Versorgungsqualität zu untersuchen. Dadurch können gezielte Schlüsseleffekte identifiziert werden, die Entscheidungsträger im Gesundheitswesen für die Verbesserung, Überwachung und Kontrolle der Pflegequalität

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