Optimierungspotenzial in der Terminfindung

In einer US-Studie werden Risikoeinstellungen von Patienten für den Arztbesuch untersucht



Ein zeitnaher Termin beim Arzt. Wer wünscht sich das nicht? Um Patienten lange Wartezeiten zu ersparen, haben Wissenschaftler [1] ein offenes Terminvereinbarungssystem [OT-System] entwickelt und implementiert. Hierbei erhalten Patienten nach Möglichkeit noch am selben Tag einen Arzttermin, wobei die Behandlung von einem Ärzteteam durchgeführt wird. Ein Termin bei dem regulären Arzt kann durch das OT-System nicht gewährleistet werden, da ein schneller Zugang zur Versorgung im Fokus steht. Doch sind wirklich alle Patienten mit dieser sofortigen Terminvereinbarung unter den gegebenen Bedingungen einverstanden? Eine Studie [2] aus den USA untersucht erstmalig patientenbezogene Präferenzen zu einem OT-System, um Optimierungspotenziale in der Terminfindung herauszuarbeiten.  

Das Prinzip eines OT-Systems unterscheidet sich von den traditionellen Arztbesuchen im ambulanten Sektor, wo Patienten bei gesundheitlichen Beschwerden mit oder ohne vorherige Terminabsprache zu ihrem Arzt in die Praxis kommen und unter Umständen eine lange Wartezeit in Kauf nehmen müssen. Bei einem OT-System sind die Ärzte oft in Gruppen organisiert. So wird der Patient von einem Arzt mit freier Kapazität behandelt.

OT-Systeme wurden bereits mehrfach in ambulanten Arztpraxen der USA implementiert. Eine Studie von Sampson et al. [3] wurde 2008 veröffentlicht und hat gezeigt, dass OT-Systeme einen Einfluss auf die Patientenzufriedenheit haben. Dafür wurden 47 Arztpraxen untersucht,

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