Ampel-Schaltung: Wie geht es jetzt bei den Koalitionsverhandlungen weiter?

Dr. Florian Eckert

Robin Rüsenberg

Prof. Dr. Nils C. Bandelow

Johanna Hornung

Nach der Sondierung ist vor der Koalitionsverhandlung: Am 15. Oktober wurde ein Sondierungspapier von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP zur Bildung einer möglichen Ampelkoalition veröffentlicht und von den Parteien anschließend gebilligt. Am 27. Oktober begann nun in den fachlichen Arbeitsgruppen die „Kärrnerarbeit“ der Koalitionsverhandlungen, die bis zum 10. November dauern. In der Woche ab dem 6. Dezember könnte dann die Regierungsbildung mit einer möglichen Sondersitzung des Deutschen Bundestages mit einer Wahl von Olaf Scholz zum Bundeskanzler abgeschlossen sein.

Insgesamt ist es zunächst kein Novum, dass nun drei Parteien in Koalitionsverhandlungen getreten sind – das war immer der Fall, wenn die Union künftig mitregierte und die CSU gegen den Willen der CDU Inhalte wie die Herdprämie oder die Autobahnmaut durchgesetzt hatte. Bis 1957 bildeten mindestens vier Parteien die Bundesregierung, zwischen 1953 und 1955 gehörten ihr mit CDU, CSU, FDP, DP und GB/BHE sogar fünf Parteien an. Für den Zeitraum seit den 1960er Jahren ist allerdings eine Dreierkonstellation von Partnern, die untereinander im Wettbewerb stehen, auf Bundesebene neu. Die frühe Bundesrepublik bietet auch wenig Anschauungsmaterial für heutige Koalitionsverhandlungen, da die ersten Koalitionen ohne formalen Prozess offiziell allein auf Basis von Briefwechseln zwischen den Partnern entstanden sind.

Fest steht:

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