Regulation follows (which) function?

Jens Spahn als Gesundheitsminister nach zwei Jahren

Robin Rüsenberg

Prof. Dr. Nils C. Bandelow

Dr. Florian Eckert

Johanna Hornung

Gesundheitspolitik ist berüchtigt für Reformresistenz. Meist sind nur schrittweise Änderungen politisch durchsetzbar. Auf die seltenen Strukturreformen folgen in der Regel weitere Justierungen, die Konkretisierungen vornehmen und unerwünschte Nebenwirkungen angehen. Viel hängt dabei für Entscheidungsträger von der politischen Strategiefähigkeit im Alltag wie auch in Krisen ab – aber auch vom inhaltlichen Zuschnitt der Politik. Nachdem die Autoren zum Amtsantritt von Jens Spahn nach einer Weichenstellung für die Gesundheitspolitik gefragt hatten (Bandelow et al. 2018a), soll nach fast zwei Jahren Bilanz gezogen und sich dem inhaltlichen Strategieprofil des Ministers genähert werden. Wo liegen die politischen Prioritäten? Welche Rolle kommt dem Koalitionsvertrag zu? Was sind die strategischen Rationalen? Insgesamt zeigt sich, dass es dem Minister gelingt, die langfristigen gesundheitspolitischen Trends zur eigenen Profilierung zu nutzen.

 Mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) steht Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gegenwärtig im Zentrum einer Krise, die für seinen steten politischen Aufstieg eine Bewährungsprobe ist. Bisher lief es allerdings für den einzigen CDU-Sozialminister in der „GroKo“ sehr erfreulich: Ende 2019 wählten die Deutschen Jens Spahn in Umfragen zum beliebtesten Bundesminister – ein ungewöhnliches Votum für einen Gesundheitsminister, habe der doch laut Amtsvorgängerin Ulla Schmidt (SPD) „immer die Torte im Gesicht“. Schließlich wird dieses Amt mit Leistungskürzungen oder

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