Pharma ohne Reform: War´s das?

Sebastian Hofmann, Redakteur Observer Datenbank, Monitor Gesundheitspolitik

Betrachtet man die Gesundheitspolitik dieser Bundesregierung, wirkt der Arzneimittelbereich ungewohnt entspannt. Die lustigen Talkshows mit Karl Lauterbach als „Oppositionsführer“ sind lange vorbei, berufsmäßige Pharmakritiker werden in den Medien eher am Rande zitiert, und selbst die Krankenkassen haben es mit guten Daten schwer, öffentliches Gehör zu finden. Auch der ansonsten so fleißige Gesundheitsminister scheint sich für die Erstattung von Arzneimitteln im Moment nicht zu interessieren. Sein einziges Pharmagesetz (GSAV) konzentrierte sich auf regulatorische Maßnahmen, und die Erhöhung der Sicherheit wurde – wie immer – von allen Seiten begrüßt. Nur einige wenige Änderungen haben indirekte Bedeutung für die Erstattung durch die Krankenkassen, wie z.B. der neue Vertriebsweg für Hämophilie-Produkte oder der Austausch von Biosimilars in der Apotheke.

Für pharmazeutische Unternehmen (nennen wir sie hier: PU) und Krankenkassen stellt sich nun die Frage: War´s das an Reformen? Sind die weitgehend eingespielten Regelungen für die Erstattung von rezeptpflichtigen Arzneimitteln ein Wettbewerbsrahmen, der politisch stabil ist und eine langfristige Unternehmensplanung erlaubt? Oder steht eine weitere Reform ins Haus?

Bei ungelösten Problemen könnte sich die entspannte Lage schnell als Ruhe vor dem Sturm entpuppen. Dass dies durchaus wahrscheinlich ist, sei im Folgenden an vier „Hot Spots“ und einigen Indizien beleuchtet.

 

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