MVZs vor dem Roll-Back?

Neue Investoren lösen Unbehagen aus – zu Recht?

Dr. Robert Paquet

Finanzinvestoren steigen in die Trägerschaft von MVZs ein und bilden Ketten. Besonders die Zahnärzte sind seit der Möglichkeit von fachgruppengleichen MVZ-Gründungen betroffen und reagieren alarmiert. Der Stand der Dinge wird beschrieben. Die daran anschließenden Befürchtungen dargestellt. Kritisch reflektiert werden die diskutierten Problemlösungen. Die Bundesregierung reagiert ungnädig auf entsprechende Fragen, stellt sich unwissend und will über Konsequenzen eigentlich (noch) gar nicht reden. Ob man was und wie viel tun muss, ist zur Zeit in jeder Hinsicht unklar.

 

Brisante Entwicklungen

Aktueller könnte das Thema gar nicht sein. Die Zahnärzte sind umgetrieben von den seit drei Jahren mit einer gewissen Dynamik entstehenden fachgleichen Zahnarzt-MVZs, die von z. T. ausländischen Private Equity Investoren gegründet werden. Die Gründungsberechtigung verschaffen sich die letzteren z. B. durch den Kauf kleiner und maroder Krankenhäuser, die aber in den MVZ-Markt einsteigen können. Auch im ambulanten ärztlichen Bereich wächst das Unbehagen über große MVZ-Ketten. Das Thema beschäftigt intensiv den gerade stattfindenden Deutschen Zahnärztetag.

Zwei Kleine Anfragen der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen und der LINKEN im Bundestag greifen das Problem auf (Antworten der Bundesregierung in den Bundestags-Drucksachen 19/5390 und 19/5386). DIE LINKE fragt nach der Entwicklung der MVZs generell und aggressiver als die GRÜNEN

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