Digitalisierung des Gesundheitswesens

Worum geht’s eigentlich?

Dr. Robert Paquet

Politiker, Journalisten, Wissenschaftler und die Bevölkerung sind sich über eine Folge der Corona-Krise einig: Die Digitalisierung des Gesundheitswesens bekommt einen enormen Entwicklungsschub. Aber auch schon vor der Krise war das Thema eine Herzensangelegenheit von Minister Spahn, die viele seiner neuen Gesetze mitgeprägt hat. Ziemlich früh hat er dafür im BMG eine neue Abteilung eingerichtet. Das Thema hat jedoch eine lange Vorgeschichte, die mit der elektronischen Datenverarbeitung in der Sozialversicherung in den siebziger Jahren beginnt.

Wenn man Literatur und Presse verfolgt, findet sich unter dem Rubrum Digitalisierung ein Sammelsurium ganz unterschiedlicher Entwicklungen. Im Folgenden soll ein Sortierungsversuch gemacht werden, der die verschiedenen Kontexte der Digitalisierungsansätze berücksichtigt. Erstens: Die weitaus meisten Projekte hängen mit der Telematik-Infrastruktur zusammen und drehen sich um digitale Kommunikation. Der zweite Bereich ist die Entwicklung von Wissen; aus Daten können Informationen werden, die Prävention, Diagnostik und Therapie von Krankheiten unterstützen und verbessern. Am anspruchsvollsten – drittens – ist die Einbeziehung digitaler Instrumente in die Therapie selbst. Insgesamt bewegt sich der Fortschritt auf den verschiedenen Feldern zwischen Banalität und höchstem Komplexitätsniveau.

 

Vorgeschichte I – GKV-Daten als Ausgangspunkt

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens beginnt mit der Einführung der elektronischen Datenverarbeitung in der gesetzlichen

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