Wettbewerb und Vorgaben des Preises beißen sich

Wieviel wiegt das unternehmerische Risiko bei Pflegeeinrichtungen? Neue Studien des IEGUS zeigen Fallstricke auf

Fina Geschonneck

Thomas Meißner

„Pflegeeinrichtungen sollen nach betriebswirtschaftlichen Kriterien und Maßstäben geführt werden. Am Ende braucht jede Unternehmung, die sich im Wettbewerb bewähren soll, schwarze Zahlen. Das unternehmerische Risiko muss honoriert, Investitionen müssen gestemmt, Zukunftsplanung muss betrieben werden.“[1] Diese Sätze stammen aus der Feder von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Doch wie soll das gelingen bei den gesetzlichen Vorgaben von tariflicher Bezahlung des Personals und ihrer Ausstattung, wachsenden Qualitätsanforderungen – und das alles bei keiner freien Preisbildung. Zwei Studien des Institutes für europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft (IEGUS) über das unternehmerische Wagnis in der stationären und ambulanten Pflege haben versucht, Licht ins Dunkel unternehmerisches Risiko zu bringen und es zu bestimmen.[2]

14.480 Pflegeheime und 14.050 ambulante Pflegedienste gibt es laut Statistischem Bundesamt 2017.[3] Die überwiegende Zahl der Pflegeheime befindet sich 2017 in privater (6.167) und freigemeinnütziger Trägerschaft (7.631). Gerade mal 682 Einrichtungen sind in öffentlicher Trägerschaft.[4] Bei den ambulanten Pflegediensten überwiegt die Zahl der privaten Träger mit mehr als 9.240 und lediglich 192 öffentlichen Betreibern.[5]

Fast alle Einrichtungen finanzieren sich aus vier Säulen: der Pflegeversicherung, der Krankenversicherung, der Sozialhilfe und den Selbstzahlern. Sie bieten ihre Leistungen auf Grundlage mehrerer Sozialgesetzbücher an: SGB V für

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