Krankenhausmanagement unter besonderen Umständen

Welchen Einfluss die Corona-Pandemie auf den Alltag im St. Vinzenz-Hospital hatte und hat

Pit Zimmermann, Geschäftsführer, St. Vinzenz-Hospital, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln

Am 13. März 2020 tagte die Sonderbetriebsleitungssitzung des St. Vinzenz-Hospital zum ersten Mal zum Thema Covid-19 und beschäftigte sich intensiv damit, welche Konsequenzen die Corona-Pandemie für den Krankenhausalltag haben wird. Das Akademische Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln hat 370 Betten und ca. 1.000 Mitarbeiter. In den darauffolgenden Wochen traf sich die Sonderbetriebsleitung täglich, mittlerweile nur noch zweimal in der Woche. Die ersten Schritte, die besprochen wurden, waren: Wie kommunizieren wir intern und extern, was müssen wir machen, um dauerhaft handlungsfähig zu sein, wie schützen wir die Patienten und Mitarbeiter im Haus, und wie vermeiden wir Zustände, die uns aus den Nachbarländern bekannt waren.

Glücklicherweise hatten wir im St. Vinzenz-Hospital mit den einleitenden Vorbereitungen ab Mitte März genügend Zeit, die Vorkehrungen so zu treffen und umzusetzen, dass wir dauerhaft handlungsfähig waren und sind. Dies hat vor allem damit zu tun, dass wir uns in der Sonderbetriebsleitung sofort dazu entschieden haben, einen Krisenstab „Einsatzleitung“ einzurichten, der aus der Betriebsleitung, dem Technischen Leiter, der Stabsstelle Unternehmenskommunikation und einer Mitarbeiterin aus dem QM- und Risikomanagement besteht. So konnten wir jederzeit schnell und ohne großen Informationsverlust auf Veränderungen und neue Informationen reagieren. Nachdem der „Einsatzplan“ erarbeitet, verabschiedet und in Kraft gesetzt wurde, galt

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