„Patienten brauchen Koordinatoren: Wenn Du ein Problem hast, wir lösen es“

Interview mit Prof. Dr. Stefan Scholtes, Professor für Gesundheitsmanagement an der Judge Business School der Universität Cambridge, über ein sektorenübergreifendes Projekt in England​

Eine älter werdende Bevölkerung, Multimorbidität und weniger medizinisches Fachpersonal, insbesondere Allgemeinmediziner, sind große Herausforderungen für die medizinische Versorgung: in Deutschland, wie auch in anderen Ländern. Eine besondere Rolle spielen dabei die Hausärzte als erste Ansprechpartner für die Patienten, die vor allem auf dem Land händeringend gesucht werden. Das Zauberwort der Bundesregierung heißt sektorenübergreifende Versorgung. Im September hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn dazu eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe ins Leben gerufen. Mehr Zusammenarbeit und eine bessere Vernetzung unterschiedlicher Versorgungsbereiche sind das Ziel; Innovationen gefragt. In England ist vor drei Jahren ein solches innovatives Projekt für eine sektorenübergreifende Versorgung gestartet. Unter „Granta Medical Practices“ haben sich um die Region Cambridge vier Hausarztpraxen zusammengeschlossen und kooperieren mit Pflegediensten und einer Universitätsklinik. Ist ein solches Projekt auch für Deutschland denkbar? Ein Gespräch mit einem der Initiatoren des Projektes, Stefan Scholtes, Professor für Gesundheitsmanagement an der Judge Business School der Universität Cambridge.

 

Was ist „Granta Medical Practices“?

Granta ist ein Zusammenschluss von vier Hausarztpraxen in einem zusammenhängenden Gebiet südlich von Cambridge. Rund 44.000 Patienten werden versorgt. Die Patienten können an fünf Standorten behandelt werden von einem multidisziplinären Team – darunter 31 Ärzte, wovon einige Teilzeit arbeiten, 23 Pflegekräfte sowie Sozialarbeiter und Verwaltungsmitarbeiter. Wir arbeiten eng

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