Was geht digital? Eine Zukunftsmusik

Sebastian Hofmann, Redakteur Observer Datenbank, Observer Gesundheit

Mit der Digitalreform unternimmt die Ampel-Koalition einen doppelten Salto. Das Digital-Gesetz (DigiG) erklärt die elektronische Patientenakte (ePA) zum allgemeinen Standard in der GKV. Mit dem Gesundheitsdatennutzungsgesetz (GDNG) erhalten Dritte Zugang zu den Daten aus der ePA. Beides wäre noch vor wenigen Jahren undenkbar erschienen. Die Reform birgt Risiken und Chancen.

Vieles klingt wie Zukunftsmusik, aber: Die Zukunft kommt, man sollte sie beizeiten gestalten. Der Fokus auf zentrale Aspekte bietet Anlass zu Hoffnung, Fragen und Verwunderung.

 

Der Schatz

Mit der ePA entsteht ein aufwachsender Schatz an Wissen. Dort wird die Vorgeschichte des Patienten dokumentiert – mit gesicherten Informationen zu Diagnosen und Behandlungen. Wer zugreifen darf, kann die aktuelle Situation des Patienten einordnen in die Gesamtschau seiner Krankheitsgeschichte. Der Zugriff ist Heil- und Pflegeberufen erlaubt im Rahmen einer Behandlung, wenn die Information für die Versorgung gebraucht wird (§ 352 SGB V).

Dies birgt enormes Potenzial. Beispiel Pflege: Die Pflegedienstleitung eines Pflegeheimes könnte sich zukünftig mit der Vorgeschichte eines neuen Bewohners befassen, um ein individuelles Pflegekonzept zu erstellen – anhand umfangreicher Informationen zur körperlichen und psychischen Disposition. Soweit die Theorie.

Um das Potenzial der ePA zu heben, muss der Zugang komfortabel sein. Ob

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