Was dürfen DiGA kosten?

Die rasante Entstehung eines neuen Leistungsbereiches

Pia Maier, MBA, Mitglied des Bundesverbandes Internetmedizin

Mit den Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) entsteht ein neuer Leistungsbereich im Gesundheitswesen. Hier kann sich Kreativität entfalten und Innovation entstehen – jedenfalls, wenn die Rahmenbedingungen, deren Details gerade noch verhandelt werden, das zulassen. Wird es sich lohnen, in diesen neuen Bereich Zeit und Geld zu investieren? Das wird zum Teil von den Rahmenbedingungen abhängen, zum Teil hängt die Antwort auf diese Frage aber auch vom Produkt ab, das eine DiGA werden möchte. Der Beitrag klärt zunächst, was DiGA sind, wie sie auf den Markt kommen, welche DiGA mit einer vernünftigen Erstattung rechnen dürfen und beschreibt am Ende den aktuellen Umsetzungsstand.

 

Was sind Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA)?

DiGA sind digitale Medizinprodukte nach §33a SGB V, die vom BfArM nach § 139e SGB V für die Versorgung der gesetzlich Versicherten zugelassen werden. Diese Zulassung ist nur möglich, wenn über die CE-Kennzeichnung hinaus einige Voraussetzungen erfüllt werden. Die wichtigste: DiGA müssen einen positiven Versorgungseffekt nachweisen, der sowohl ein medizinischer Nutzen wie auch ein positiver Struktur- und Versorgungseffekt sein kann. Ein digitales Medizinprodukt wie zum Beispiel eine kameragestützte Physiotherapie-App kann dann DiGA werden, wenn Studien festgestellt haben, dass damit behandelte Rückenschmerzen schneller geheilt werden. Psychotherapeutische Programme für Depressions- oder Angstpatienten

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