Geht der Trend zum Market Access?

Über Roger Jaeckels These zur Deutung eines unbestimmten Begriffes

Sebastian Hofmann, Redakteur Observer Datenbank, Observer Gesundheit

Nach ihrem ersten Sammelband zum Thema Market Access aus dem Jahr 2018 unternehmen die Herausgeber Mario Pfannstiel, Roger Jaeckel und Patrick Da-Cruz aktuell einen zweiten Anlauf. Die drei Hochschullehrer aus Neu-Ulm veröffentlichen eine Sammlung fachlicher Artikel unter dem Titel „Market Access im Gesundheitswesen – Hürden und Zugangswege zur Gesundheitsversorgung“. Beim Blick auf den Inhalt wird schnell klar: Das Spektrum an Themen ist deutlich breiter als noch im ersten Band. Die fachliche Begründung liefert einer der Herausgeber selbst. Roger Jaeckel, der im Observer Gesundheit bereits zum Market Access digitaler Produkte einen Beitrag veröffentlicht hat, erläutert seine neue Interpretation des Begriffes und gibt damit – bewusst oder unbewusst – den Anstoß für die Klärung einer Frage: Was ist eigentlich Market Access?

 

Die steile These vom weiten Market Access

Bevor man sich mit Jaeckels begrifflicher These befasst, ist zunächst zu klären, was in „engerem“ oder „traditionellem“ Sinne unter Market Access zu verstehen ist. Der übliche Blick ins Netz bietet hierzu wider Erwarten kaum Orientierung. Daher kann man sich nur am üblichen Sprachgebrauch und dem eigenen Verständnis orientieren.

Üblicherweise dürfte mit dem Begriff Market Access der Weg einer Innovation zu den Geldtöpfen der GKV, neudeutsch

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