Routinedaten der GKV – eine Ressource für den Market Access

Dr. Andreas Meusch, Beauftragter des Vorstands der Techniker Krankenkasse (TK) für strategische Fragen des Gesundheitssystems

Souverän ist, wer über hinreichend Daten verfügt und sie zu nutzen weiß. In sprachlicher (!) Anlehnung an den deutschen Staatsrechtler und Philosophen Carl Schmitt beschreibt dies das Grundgesetz des 21. Jahrhunderts. Die relevanten Player im Gesundheitswesen haben das inzwischen erkannt und ringen um ihre Souveränität, getrieben auch von der Sorge, dass die internationalen Datenkonzerne die neuen Souveräne werden können. Die Nutzung ihrer Daten ist für die Gesetzliche Krankenversicherung eine relevante Zukunftsfrage. Der nachfolgende Beitrag geht am Beispiel des Themas Marktzugang der Frage nach, welche Daten der gesetzlichen Krankenversicherung vorhanden sind und wie sie heute von wem auf welchen Wegen genutzt werden. Der Blick in das Regelungslabyrinth will auf das Potential der Daten aufmerksam machen und ist mit Frank Schirrmacher von der Demut geprägt: „Wir haben noch nicht einmal nur annähernd begriffen, was das Wesen der digitalen Welten ist, wie sie unsere alten Lebenswelten verändern, was sie mit uns und in unseren Köpfen machen.“

Zugangsregelungen sind in jeder Wirtschaftsbranche mitentscheidend für das Geschehen insgesamt. Der Gesundheitsmarkt weist aus guten Gründen eine hohe Regelungsdichte auf. Das gilt auch für das Thema Marktzugang und noch einmal verstärkt für die Erstattungsfähigkeit im Rahmen der Solidargemeinschaft „Gesetzliche Krankenversicherung“ (GKV). Deren DNA ist Sicherheit.

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