Wartung des Morbi-RSA im laufenden Betrieb

Generalüberholung im Maschinenraum der gesetzlichen Krankenversicherung

Dipl.-Pol. Benjamin Berndt, Projektleiter Gesundheitspolitik und Beratung am WIG2 Institut

Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) gilt als technischer Kern des Wettbewerbssystems der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) – meist unsichtbar, kompliziert, unabdingbar und als kassenspezifisches Spezialthema ein wenig außerhalb des üblichen gesundheitspolitischen Diskurses. Er rückt meist nur in den Fokus, wenn der sonst so gut geölte Apparat der Krankenkassen nicht so läuft wie erhofft.

Jener Maschinenraum der GKV befindet sich aktuell in der größten Generalüberholung seit seiner Inbetriebnahme im Jahr 2009. Denn die bereits seit Sommer 2019 breit diskutierte Reform des Risikostrukturausgleichs wurde im März vergangenen Jahres beschlossen und befindet sich mitten in der Umsetzung. Ein guter Zeitpunkt, um einen Blick auf die aktuelle Situation des Ausgleichssystems und dessen zukünftige Herausforderungen zu werfen.

 

Die Reform besteht aus einer Reihe von Einzelteilen (Reformkomponenten), die für das Ausgleichssystem relevant werden:

 

 

 

Sowohl die Einführung von Alterssplits (8) als auch die Möglichkeit, Arzneimittelverordnungen noch differenzierter im System abzubilden (9), wurden bereits im vergangenen Jahr in das Ausgleichssystem übernommen, denn für diese Vorhaben war keine neue Rechtsgrundlage notwendig.

Alle weiteren Reformkomponenten sind im Rahmen des Fairer-Kassenwettbewerb-Gesetz (GKV-FKG)

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