Pflegeuntergrenzen – eine potenziell sehr effektive Maßnahme

Prof. Dr. Jonas Schreyögg, Hamburg Center for Health Economics, Universität Hamburg

Um die derzeit durch die Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen zur Förderung der Pflege einzuordnen, muss man sich zunächst noch einmal die Ziele vor Augen halten, die mit möglichen Veränderungen erreicht werden sollten. Erstens ist eine Erhöhung der Attraktivität des Pflegeberufes notwendig, um auch zukünftig den Bedarf an PflegerInnen decken zu können. Hierfür bedarf es auch einer Reduktion der Komplexität des Arbeitsalltags durch verbesserte Schichtbesetzung in Teilen der Krankenhäuser. Zweitens ist eine Gewährleistung von Patientensicherheit durch eine ausreichende Schichtbesetzung zu gewährleisten. Drittens, sollten zusätzliche Ressourcen so verausgabt werden, dass sie den höchstmöglichen Nutzen im Sinne der PatientInnen stiften.

Diese Ziele werden mit hoher Wahrscheinlichkeit durch die Einführung von Pflegeuntergrenzen erreicht, die ich in der aktuellen Gesetzgebung für das wichtigste Instrument halte. Pflegeuntergrenzen sind zwar ein relativ grobes Instrument, das sich allerdings in verschiedenen Ländern als effektiv herausgestellt hat, beispielsweise in den USA und Australien. Insbesondere führt es zu einer Homogenisierung der Personalbesetzung unter den Krankenhäusern und der Gewährleistung einer Mindeststrukturqualität.

 

Schlechtere Personalbesetzung – schlechtere Qualitätsergebnisse

Seit vielen Jahren existiert Evidenz zum Zusammenhang der Pflegepersonalbesetzung und pflegesensitiven Ergebnisindikatoren. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erbringen Krankenhäuser mit einer schlechten Pflegepersonalbesetzung schlechtere Qualitätsergebnisse als andere Krankenhäuser. Dies konnten Schreyögg

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