Digitale Zeiten – skalierte Umsätze?

Über den gewinnbringenden Nutzen von digitalen Anwendungen im Gesundheitswesen

Sebastian Hofmann

Sind die märchenhaften Erfolge von Amazon, Google & Co auch im Gesundheitswesen möglich? Anders formuliert: Lassen sich Umsätze im Gesundheitswesen durch digitale Technik skalieren? Bei dieser Frage treffen gleich zwei reichlich unbestimmte Begriffe aufeinander. Zu „Skalierung“ finden sich verschiedene betriebswirtschaftliche Bedeutungen: Von „Wachstum“ über „starkes Wachstum“ bis hin zu „Wachstum, das nahezu ohne eine Erhöhung der Fixkosten möglich ist“.

Letzteres ist technisch durchaus denkbar: Während ein Arzt max. 24 Stunden am Tag erklären kann, lässt sich ein digitaler Erklärfilm zahlenmäßig unbegrenzt verwenden; gibt es Menschen, die bereit sind, dafür zu bezahlen, ist das Geschäftsmodell Erklärfilm (im Gegensatz zur Sprechstunde) sehr gut skalierbar. Von „Skalieren“ kann also gesprochen werden, wenn ein Unternehmen mit erfolgreichem Geschäftsmodell ohne großen Aufwand stark wächst.

 

Gesundheitswesen gilt als digital träge

Ebenso unbestimmt ist der Begriff „digitale Technik“ oder gar „Digitalisierung“. Die Spanne an Bedeutungen reicht weit, – von der anfänglichen Umwandlung analoger Medien (Bücher) in digitale Speicherformen, bis hin zu der allgegenwärtigen Nutzung des Internets. Es lässt sich aber eine Art „Kernbereich digitaler Funktionen“ definieren, die i.d.R. digitale Daten, das Internet und große Rechenkapazitäten erfordern:

  • Aufbereitung und Verarbeitung von (massenhaft vorhandenen) Informationen,
  • individuelle Anwendungen

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