Neuausrichtung des deutschen Gesundheitssystems auf regionaler Ebene

Der Vorschlag einer Autorengruppe um Helmut Hildebrandt

Dr. Robert Paquet

Helmut Hildebrandt, Vorstandsvorsitzender der OptiMedis AG, hat zusammen mit 18 Koautoren einen Vorschlag für die Neuorientierung des deutschen Gesundheitssystems vorgelegt: „Integrierte Versorgung als nachhaltige Regelversorgung auf regionaler Ebene“[1]. Im ersten Teil wird vor allem eine Kritik geliefert: Seit 20 Jahren habe die Einführung von (wettbewerblichen) Selektivverträgen die Idee der Integrierten Versorgung (IV) nicht wesentlich vorangebracht. Im zweiten Teil wird aus einem Perspektivwechsel auf die regionale Ebene der Vorschlag für einen neuen Anlauf unternommen. Die Autoren sind sich der Herausforderung bewusst: Ihr Ansatz würde „das Gesundheitswesen in Deutschland gravierend verändern“ (Langfassung, LF, Einleitung).

Beachtlich ist das Konzept, weil es im Hintergrund der gesundheitspolitischen Konzeption der GRÜNEN steht (LF Fußnote 1) und insbesondere dem Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag zu den Gesundheitsregionen (BT-Drs. 19/21881) zugrunde liegt[2]. Auch im Grundsatzprogramm-Entwurf für den digitalen Parteitag der GRÜNEN vom 20. bis 22.11. wird der Aufbau von „Gesundheitsregionen“ angestrebt, „die eine bestmögliche Verknüpfung der verschiedenen Versorgungsangebote vor Ort erlauben.“[3] Da mit einer Regierungsbeteiligung der GRÜNEN in der nächsten Wahlperiode zu rechnen ist, dürfte das Konzept der Gesundheitsregionen im kommenden Koalitionsvertrag eine prominente Rolle spielen. Die Ausarbeitung wirft damit auch ein Schlaglicht auf die konzeptionelle Stagnation und Ideenlosigkeit der

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