Mentalitätswandel erforderlich

Stärkung der Patienten: Koalitionsvertrag ohne Perspektive

Dr. Robert Paquet

Was der Koalitionsvertrag der Ampel zu den „Rechten der Patientinnen und Patienten“ sagt, bleibt weit hinter dem Stand der Diskussion zurück. Der Schwerpunkt liegt bei institutionellen Veränderungen. Dabei ist die stellvertretende Artikulation und Wahrnehmung von Patienteninteressen bereits weit verbreitet. Ihre positive Wirkung für die Patienten bleibt jedoch begrenzt. Eigentliches Ziel müsste die Stärkung der Patienten im Sinne von mehr Selbstbewusstsein und Gesundheitskompetenz sein, direkt in der Behandlungssituation und im Versorgungsgeschehen. Je mehr das gelingt, umso mehr könnte das um sich greifende Beirats- und Beauftragtenwesen in den Hintergrund treten. In dieser Richtung wird allerdings immer noch zu wenig getan.

 

I. Koalitionsvertrag

Unter der Überschrift „Rechte von Patientinnen und Patienten“ finden sich im Koalitionsvertrag neun Zeilen (Rd.-Ziffern 2907ff.). Dass die Unabhängige Patientenberatung (UPD) (§ 65b SGB V) „in eine dauerhafte, staatsferne und unabhängige Struktur unter Beteiligung der maßgeblichen Patientenorganisationen“ überführt werden soll, ist dabei eigentlich ein Allparteienkonsens. Die Überführung in ein Stiftungsmodell o.ä. war bereits in der vergangenen Wahlperiode angedacht, konnte allerdings wegen des nötigen Vorlaufs einer Stiftungsgründung nicht mehr umgesetzt werden. Dabei wird die UPD gewöhnlich erst in Anspruch genommen, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, d.h. Patient und Arzt sich nicht verstehen,

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