Wohin mit den Patienten, wenn kein Platz mehr frei ist?

US-Studie: Müssen Patienten wegen einer zu hohen Bettenauslastung auf eine fachfremde Station verlegt werden, verlängert sich der Krankenhausaufenthalt



Personalschlüssel müssen vorgehalten werden, der Patientenzulauf steigt – in Anbetracht der gegenwärtigen gesundheitspolitischen und demografischen Entwicklungen in Deutschland werden Krankenhäuser immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Erste Konsequenzen sind bereits zu verzeichnen. Bis zur Jahresmitte 2019 nahmen 37 % der deutschen Krankenhäuser Bettensperrungen in pflegesensitiven Intensivbereichen vor (z.B. Intensivmedizin) [1]. Eine steigende Nachfrage bei sinkenden Kapazitäten – kann das gut gehen? Um dem zunehmenden Patientenzulauf gerecht zu werden, müssen Krankenhäuser vermehrt auf alternative Strategien zurückgreifen. Eine Möglichkeit besteht in der Anwendung einer sogenannten Off-Service-Platzierung, wo Patienten auf Betten einer fachfremden Station verlegt werden, sofern keine Betten auf der diagnose-zugehörigen Station vakant sind. Welche Auswirkung eine solche Off-Service-Platzierung auf die betroffenen Patienten und auf die zugehörigen Prozessabläufe hat, wurde erstmalig in einer Studie [2] aus den USA untersucht. Die Ergebnisse sind niederschmetternd.

Wenn ein Patient mit gesundheitlichen Beschwerden in ein Krankenhaus eingeliefert wird, erhält er eine medizinische Versorgung auf der Station, die auf seine Erkrankung zugeschnitten ist (z.B. Intensivmedizin, Kardiologie). Für die Patientenversorgung hat jede Station eine gewisse Anzahl an Betten und Pflegekräften zur Verfügung. Die Nachfrage nach den medizinischen Leistungen auf den Stationen unterliegt täglichen Schwankungen. Ist der Patientenzulauf auf einer Station zu hoch, kann die entsprechende Station unter

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