Zunehmende IT-Nutzung beeinflusst Personalbesetzungsentscheidungen

Auswirkungen durch IT-Einführungen in Pflegeheimen hängen vom aktuellen Level der Personalbesetzung ab



Die Digitalisierung birgt, richtig eingesetzt, ein erhebliches Potenzial zur Entlastung der Pflegekräfte in der Altenpflege. So hat es auch die Bundesregierung erkannt. Mit dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz können sich ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen einmalig die Anschaffung von entsprechender digitaler oder technischer Ausrüstung mit bis zu 12.000 Euro finanzieren lassen. Bis zu 30.000 Euro stehen pro Einrichtung zur Verfügung. Welche Konsequenzen Digitalisierung für den Pflegepersonalbestand und die Pflegequalität hat, ist jetzt in einer Studie aus den USA untersucht worden.  

Pflegekräfte verbringen täglich ca. 15 % bis 25 % der Arbeitszeit mit Verwaltungsaufgaben [1]. Damit der Hauptanteil der Arbeitszeit von Pflegekräften aktiv am Patientenbett ankommt, greifen viele Gesundheitsdienstleister auf Informationstechniken (IT) zurück, um die Verwaltungs- und Übermittlungstätigkeiten durch Automatisierungsprozesse effizienter zu gestalten. Unter IT-gestützter Automatisierung ist bspw. eine elektronische Arzneimittelverordnung zu verstehen, mit der ärztliche Anweisungen erfasst und verarbeitet werden. Beteiligten Akteuren stellt sich nun die Frage, ob der Einsatz von IT-gestützter Automatisierung die Dienstleistungen von Pflegekräften ersetzen und somit auch einen Einfluss auf zukünftige Personalentscheidungen haben kann. Eine Studie aus den USA von Lu et al. [2] untersucht daher gezielt den Zusammenhang zwischen Technologie und Pflegekräften in Pflegeheimen.

 

Weniger Fehler mit elektronischer Arzneimittelverordnung

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