Vom Koalitionsvertrag zur Spahn-Bilanz

Fina Geschonneck, Redaktionsleiterin Observer Gesundheit

Selten zuvor hat ein Bundesgesundheitsminister das Amt so zur eigenen Profilierung genutzt, wie Jens Spahn. Schnellere Termine beim Arzt, längere Öffnungszeiten in der Praxis, mehr Pflegekräfte, Digitalisierung überall im Gesundheitswesen. Dank gut gefüllter Schatullen der Krankenkassen kann Spahn die Vorgaben des Koalitionsvertrags ohne Probleme umsetzen; packt gern einige Geschenke für Bürger, Pflegekräfte oder Krankenhäuser dazu. Geschickt verbindet er dies mit mehr Kompetenz für sein Ministerium. Und das im Eiltempo. Dafür greift Spahn – emotional und persönlich – vor allem populäre Themen auf; verbunden mit einer ausgeklügelten Kommunikationsstrategie. Die Bilanz der Großen Koalition im Bereich Gesundheit und Pflege ist weniger eine der Bundesregierung, als vielmehr eine von Jens Spahn. Dabei hat er den Gesundheits- und Pflegeteil in den Koalitionsgesprächen nicht einmal verhandelt.

Der CDU-Politiker beherrscht die Klaviatur der Emotionen. Pflegekräfte leisten „Großartiges“. Ärzten wird „Wertschätzung, Anerkennung und Dank“ gezollt. Kassenpatienten dürfen keine Behandlung „zweiter Klasse“ bekommen. Und im nächsten Augenblick ist klar, wer die Probleme lösen kann: Spahn. „Ich will, dass Patienten schneller einen Arzttermin bekommen. Ich arbeite an einem Gesamtpaket, um Pflege wieder attraktiver zu machen.“

 

Steckenpferd ist Digitalisierung

Und um sich mehr Gehör zu verschaffen, ist der Minister auf allen sozialen Kanälen

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