Grünes Programm – auf der Höhe der Zeit?

Oder auf der Höhe des Zeitgeistes?

Dr. Robert Paquet

Über die inhaltliche Armut der Wahlprogramme in Sachen Gesundheitspolitik ist im Observer Gesundheit schon viel geschrieben worden. Bemerkenswert ist jedoch, dass sich die GRÜNEN – wenigstens ansatzweise – den tatsächlichen Herausforderungen des nächsten Jahrzehnts stellen: Die Demographie bewirkt steigende Nachfrage nach Gesundheitsleistungen mit verbundenem Fachkräftemangel und stark wachsende Finanzierungsprobleme. Auch in den Wahlprogrammen anderer Parteien kommt plötzlich das Demographieproblem vor. Die GRÜNEN bemühen sich jedoch um (neue) Antworten, während die anderen nur die bekannten Floskeln recyceln.

Das kann – aus dem grünen Wahlprogramm, ergänzt um Bundestagsanträge und weitere Materialien – für drei Bereiche verdeutlicht werden: Mit ihrem Regionalkonzept streben sie einen grundlegenden Umbau unseres Versorgungssystems an. Mit ihren Vorstellungen zur Krankenhausreform erweisen sie sich auf der Höhe der Fachdiskussion. Mit ihrem Stufenkonzept zur Umsetzung der Bürgerversicherung antizipieren sie denkbare politische Kompromisse und stellen die Erweiterung des finanziellen Spielraumes der Krankenversicherung in Aussicht. In den vergangenen Monaten und im Wahlkampf insistieren die Fachpolitikerinnen der GRÜNEN genau auf diesen drei Themenfeldern mit klaren Aussagen. Dabei sind in allen drei Bereichen viele Fragen offen. Die kontroverse Auseinandersetzung damit hat jedoch das Potential, neue gesundheitspolitische Perspektiven zu eröffnen.

 

1. Regionenkonzept – elastisch, und für jedermann etwas dabei

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