„Down to earth“ – von der „gutmütigen Utopie“ zur realen Welt

Erwiderung zu bisher erschienenen Beiträgen zum Diskurs „Integrierte Versorgung als regionale Regelversorgung“

Dr. h.c. Helmut Hildebrandt, Vorstandsvorsitzender OptiMedis AG, Hamburg

Sieben Beiträge sind bisher zu unserem im September 2020 gestarteten Diskurs „Integrierte Versorgung als regionale Regelversorgung“ im Observer Gesundheit erschienen (s. Übersicht am Ende dieses Beitrags). Die besondere Rolle der Managementgesellschaften wurde dabei beleuchtet, aber auch die Sichtweise aus dem Blickwinkel der Krankenhäuser sowie der Krankenkassen. Heute nun nimmt der Initiator zu den Vorschlägen, Einwänden und Kritikpunkten der Autoren detailliert Stellung und benennt konkret die Notwendigkeiten für ein Gelingen eines solchen Vorhabens. Er knüpft damit auch an seine erste Replik vom 18. Januar 2021 an.

 

Das Vorantreiben einer patientenorientierten, regionalen und integrierten Versorgung erfordert viel Aufwand und braucht Mut – daher möchte ich zunächst allen danken, die sich in dieser Diskussion so engagieren.

Allein schon diese ernsthafte und tiefgehende Debatte lohnt die Anstrengungen – und hilft hoffentlich uns allen, wenn wir selbst oder unsere Angehörigen einmal als Patienten darauf angewiesen sind, dass die Versorgungskette gut funktioniert. Nils Dehne lieferte mir mit seinem Beitrag die Idee für die Überschrift. Ich weite diese Replik 2.0 aber auch auf die Kommentare und Vorschläge aus.

 

Modell erfordert Mut, Risikobereitschaft und Professionalität

Lassen Sie mich zunächst mit einem Missverständnis aufräumen. Das vorgeschlagene Modell ist

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