Die Corona-Krise in Frankreich: zu wenig oder zu viel Staat?

Prof. Dr. Patrick Hassenteufel

Frankreich war mit über 28.530 Todesfällen (Stand 26. Mai 2020), davon 18.195 im Krankenhaus Verstorbenen, wesentlich stärker von Covid-19 betroffen als Deutschland. In Frankreich wurden die ersten Fälle des Coronavirus in Europa überhaupt festgestellt – drei infizierte Personen kehrten am 24. Januar 2020 aus China zurück. Eine von Premierminister Edouard Philippe zitierte Studie schätzt, dass durch die vom 17. März 2020 bis 11. Mai 2020 geltende allgemeine Eindämmungspolitik 60.000 Menschenleben im Krankenhaus gerettet wurden. Seit dem 11. Mai 2020 greift eine sehr langsame Aufhebung dieser Maßnahmen, die insbesondere durch die Wiedereröffnung der meisten Geschäfte und Schulen gekennzeichnet ist. Dabei hat die Zahl der Fälle nicht zugenommen: Die Zahlen der täglichen Todesfälle (47 in den letzten 24 Stunden am 23. Mai gegenüber einigen tausend Anfang April), die Aufnahme von Patienten auf Intensivstationen (30 Neuaufnahmen in 24 Stunden am 23. Mai gegenüber mehr als 700 Anfang April) und neue Fälle von Kontamination (250 neue Fälle in 24 Stunden am 23. Mai gegenüber 5.000 neuen Fällen täglich Anfang April) sind weiterhin rückläufig. Eine neue Phase der Lockerung soll am 2. Juni 2020 beginnen.

Die Analyse in diesem Beitrag zielt darauf ab, die Schwierigkeiten der französischen Exekutive bei der Bewältigung dieser Gesundheitskrise

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