Der Teufelskreis der Personalbedarfsplanung in der Pflege

Pflegekräfte kommen nicht mehr zur Arbeit, wenn eine zu hohe Belastung im Job droht



Seit Ende September wird über das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz im Bundestag heftig diskutiert. Spürbare Erleichterungen im Alltag der Pflegekräfte sollen durch bessere Personalausstattung und Arbeitsbedingungen in der Kranken- und Altenpflege erreicht werden. Aus gutem Grund: Pflegekräfte fühlen sich trotz Liebe zum Beruf aufgrund von Personalmangel überfordert und ausgelaugt und den Anforderungen der Pflege nicht mehr gewachsen. In Krankenhäusern soll insbesondere die Festlegung von konkretem Personalbedarf Abhilfe schaffen: eine hochkomplexe Aufgabe. Insbesondere das hohe Maß an Ungewissheit muss dabei berücksichtigt werden. Zum einen variiert die Anzahl an Patienten mit unterschiedlichsten Erkrankungen und somit die Nachfrage an Pflegeleistungen. Zum anderen existiert aufgrund von Personalausfällen auch eine Ungewissheit auf der Angebotsseite. Internationale Wissenschaftler haben 2013 eine Studie[1] veröffentlicht, die sich der komplexen Aufgabe der Personalbedarfsentscheidung widmet.

Sie konzentrieren sich auf eine der Problematiken, die derzeit im aktuellen Fokus bei der effektiven Einsatzplanung steht: den Ausfall von Pflegekräften. Insbesondere in der Pflege fällt der Personalausfall überdurchschnittlich hoch aus. So liegen die Fehlzeiten bspw. in Deutschland mit 6, 8 % über dem bundesweiten Durchschnitt von 5, 3 %.[2]

 

Muss Absentismus eingeplant werden?

Im Detail wird in der Studie die Frage gestellt, ob Absentismus von Pflegekräften

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