Zuspitzung der Argumente

Gesetze zur Organspende vor der Entscheidung

Dr. Robert Paquet

Außer einer Zuspitzung der Argumente hat die Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestages am 25. September zu den beiden Gesetzentwürfen keine Neuigkeiten gebracht: Die Kontroverse „Verpflichtung auf das Allgemeinwohl (mit kollektiver Solidarität) versus Selbstbestimmungsrecht auch über den Tod hinaus“ verschärft sich nicht nur im Ton. Dabei wird auch durch Medienartikel die Aufmerksamkeit zunehmend auf die Prozesse im Vorfeld der „Hirntod“-Feststellung gelenkt: Die Einleitung organprotektiver Maßnahmen determiniert den Prozess des Sterbens auch bei Hirn-Schwerstverletzten. Diese Weichenstellung wirft Fragen auf für die Gestaltung der Patientenverfügung, die Aufklärung der Betroffenen, die Rolle der Angehörigen und die Aufgabe der Transplantationsbeauftragten.

 

Debatten haben oft die gleichen Phasen

Der erste Aufschlag mit moralischer Schäumung, das (hektische) Sammeln von Argumenten, dann die Rückbesinnung auf relevante Tatsachen und Rahmenbedingungen und schließlich die Gewichtung der Punkte bis zur Entscheidung. Diesem Verlauf entspricht eine Erregungskurve, die in den letzten Phasen die Schwelle zur medialen Wahrnehmung oft nicht mehr durchbricht. Auch die Diskussion über die Organspende ist seit der Sommerpause hinter dem einmal erreichten Niveau öffentlicher Aufmerksamkeit weit zurückgeblieben. Und das, obwohl der Deutsche Bundestag noch in diesem Jahr über die beiden vorliegenden Gesetzentwürfe (und den Antrag der AfD-Fraktion zu diesem Thema[1]) entscheiden will.

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