Was will Jens Spahn mit einem Populismus-Experten im BMG?

Annäherung über die Besprechung des neuen Buches von Timo Lochocki

Dr. Andreas Meusch, Beauftragter des Vorstands der Techniker Krankenkasse (TK) für strategische Fragen des Gesundheitssystems

Der Sozialwissenschaftler und Buchautor Timo Lochocki ist seit Anfang des Jahres Mitarbeiter in der Leitungsabteilung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). „Gesundheitsminister Spahn schreckt die Branche auf“ – so der Untertitel eines Artikels im Tagesspiegel vom 18. Januar 2019. Eines der Beispiele: „Dass sich Spahn den Sozialwissenschaftler und Populismus-Experten Timo Lochocki in Ministerium geholt hat, belegt die Zielrichtung. Mit Populär-Dirigismus testet Spahn die Grenzen aus.“ Die Beschäftigung mit dem neusten Buch von Lochocki „Die Vertrauensformel. So gewinnt unsere Demokratie ihre Wähler zurück.“ unternimmt den Versuch, sich dem politischen Koordinatensystem von Minister Spahn über diese Personalie zu nähern.

Gedankliche Grundlage ist die Annahme, dass sich zwar aus der Personalie keine Prognosen für gesundheitspolitische Tagesthemen ableiten lassen, wohl aber Rückschlüsse auf Grundüberzeugungen des Ministers möglich sind, die seiner Politik die Richtung geben.

Ziel des Buches ist es, der AfD das Wasser abzugraben und für die Mehrheit ihrer Wähler die Volksparteien wieder wählbar zu machen. Lochocki sieht Deutschland vor Weichenstellungen, die eine Tragweite haben „vergleichbar mit der Westbindung nach 1945 oder der Debatte über den NATO-Doppelbeschluss (S. 23). In der Außenpolitik sieht er, dass die Anforderungen „sich gerade so radikal verändern wie seit 1918 nicht mehr“ (S. 227). Die nächsten drei

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