Wieviel Markt braucht eine Tarifpflicht?

Tarif-Treue-Regelung in der ambulanten und stationären Pflege vor der Umsetzung

Thomas Meißner, Vorstand Anbieterverband qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen e.V. (AVG)

Von September 2022 an müssen alle Pflegeeinrichtungen ihre Beschäftigten tarifgebunden bezahlen. Wird dem nicht nachgekommen, erhalten die Einrichtungen keinen Versorgungsvertrag mit der GKV – so ist es im Gesundheitsversorgungsentwicklungsgesetz (GVWG) beschlossen. Bis spätestens 31. März 2022 sind alle Pflegeeinrichtungen aufgefordert, den Landesverbänden der Pflegekassen mitzuteilen, ob von September an entweder ein Tarifvertrag, kirchliche Tarifverträge (AVR) oder die von den Landesverbänden veröffentlichten Durchschnittswerte für die Entlohnung der Mitarbeiter in Pflege und Betreuung maßgeblich sind. Was das für die Pflegeeinrichtungen und die Betreuung der Patienten bedeutet: ein Rück- bzw. Ausblick zum Thema.

 

Gliederung:

1. Einleitung

2. Zur Erinnerung

3. Ungerechtfertigte Kritik an der privaten Pflege

4. Schere driftet auseinander

5. Keine gerechte Diskussion

6. Kampf mit den Kostenträgern um gute Bezahlung

7. Winkelzüge und Verhinderungsstrategien

8. Wo bleibt die Refinanzierung der Zuschläge?

9. Vertrauen zählt nicht

10. Richtige Kalkulation enorm schwierig

11. Wirtschaftliches Gefüge bricht schnell zusammen

12. Warum haben private Pflegedienste noch Mitarbeiter?

13. Wer übernimmt ohne private Pflegeeinrichtungen die Versorgung?

14. Preise liegen heute unter denen von 1996

15. Politische Befriedigung nach Tarifverträgen

16. Termine wurden von Kassen

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