Warum Viel nicht immer viel hilft – das Terminservice- und Versorgungsgesetz

Jürgen Graf, Fachbereichsleiter Integriertes Leistungsmanagement der AOK Baden-Württemberg

Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg

„Gesetzlich Versicherte warten zu oft zu lange auf Arzttermine. Das wollen wir ändern. Und zwar zusammen mit den Ärzten. Deswegen sollen diejenigen besser vergütet werden, die helfen, die Versorgung zu verbessern. Dann lohnt es sich für Ärzte auch, Patienten zeitnah einen Termin zu geben.“ – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Dieses Leitmotiv für das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) des Bundesgesundheitsministers auf der BMG-Homepage greift die Tonlage aus der Bürgerversicherungsdebatte hinsichtlich einer vermeintlichen Schlechterstellung von GKV-Versicherten auf und verspricht entsprechende Abhilfe. Selbst wenn man unterstellt, dass das Gesetz im Sinne seiner formulierten Zielstellung eines schnelleren Arztzugangs erfolgreich ist, kann in Zweifel gezogen werden, ob die Maßnahmen zu einer besseren Versorgung insgesamt positiv beitragen werden.

Zentrale Regelungsaspekte des TSVG-Entwurfs (in der vom Bundeskabinett beschlossenen Fassung vom 26. September 2018) sind eine massive Ausweitung der Aufgaben und der Erreichbarkeiten der Terminservicestellen (TSS), die Ausweitung des Sprechstundenangebots auf 25 Stunden pro Woche für Arztpraxen, ein Zwang zu offenen Sprechstunden von mindestens fünf Stunden pro Woche für grundversorgende Praxen und die Verschärfung der Sicherstellungsverpflichtung von Kassenärztlichen Vereinigungen durch den Betrieb von Eigeneinrichtungen bzw. mobiler oder telemedizinischer Angebote. Soviel zur Peitsche. Als Zuckerbrot wird frisches Geld in Form von extrabudgetären Vergütungen als Zuschläge, Entbudgetierungen und zusätzlicher Förderungen

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