Schöne neue grüne Versorgungswelt durch „Gesundheitsregionen“

Paradigmenwechsel oder nur neuer Wein in alten Schläuchen?

Dr. Christopher Hermann

Mit dem Ende der GroKo III nach der Bundestagswahl im kommenden September wird sich für die Gesundheitspolitik – ganz unabhängig von dem Sonderthema Covid-19-Pandemie – unmittelbar ein gewaltiger Problemhaushalt auftun. Die Bearbeitung der desaströsen Bilanz insbesondere für die GKV der Jahre unter BMG Spahn – finanziell ausgebrannt, reformpolitisch lahmgelegt – wird zur Großbaustelle einer neuen Koalitionsregierung.

Vor diesem Hintergrund kommt steuerungspolitisch der Suche nach umsetzungsfähigen innovativen Konzepten zur nachhaltigen Effizienz- und Qualitätsoptimierung in der Versorgung ein ganz besonderer Stellenwert zu. Einem solchen Anspruch kann vom Ansatz her bei ansonsten parteipolitisch bestenfalls dürftigen Angeboten allein die Konzeption der „Gesundheitsregionen“ von Bündnis 90/Die Grünen gerecht werden. Sie verspricht einen bewusst strukturell angelegten neuen Aufschlag für das Gesundheitswesen. Aber kann ein Praxistest zur Systemsteuerung der Zukunft ins Schwarze treffen?

 

1. Desaströse Ausgangslage

Die GKV befindet sich im Frühsommer 2021 kurz vor Eintritt in eine Zeitenwende. Mit dem alsbald nach den Bundestagswahlen Ende September zur Verhandlung anstehenden Koalitionsvertrag für die 20. Legislaturperiode einer neuen Bundesregierung – wie auch immer sie parteipolitisch besetzt sein wird –, folgen in der Gesundheits-(und Pflege-)Politik Kassensturz und politischer Offenbarungseid:

  • Die Finanzreserven sowohl im Gesamtsystem (Gesundheitsfonds) durch immer weitere Sonderentnahmen

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