Qualitätsverträge nach §110a SGB V

Zielsetzung, Chancen, Herausforderungen (Teil 2)

Prof. Roger Jaeckel, Honorarprofessor der Hochschule Neu-Ulm, Fakultät Gesundheitsmanagement

Im ersten Teil des Beitrags zu den Qualitätsverträgen nach §110a SGB V standen die Zielsetzung und Umsetzungshürden im Fokus. Der zweite Teil konzentriert sich auf konkrete Vorschläge zur Nutzung dieses Instruments zur Weiterentwicklung der stationären Versorgung. Anhand von zwei Themenschwerpunkten wird aufgezeigt, wie Qualitätsverträge konkret dazu genutzt werden können, durch innovative und kreative Vergütungs- und Versorgungskonzepte die Behandlung von Patientinnen und Patienten zu verbessern.

Zunächst wird auf den Pay for Performance-Ansatz eingegangen, welche Erfahrungen in anderen Ländern damit gemacht wurden und wie wir in Deutschland davon profitieren können. Anschließend wird dargelegt, wie mithilfe von Qualitätsverträgen Versorgungssilos im stationären Bereich durch die Etablierung von Leistungsbündeln aufgebrochen werden können. Abschließend beschreibt der Beitrag, wie durch die Initiative von Vorreitern aus dem Gesundheitssystem Qualitätsverträge mit Win-Win-Charakter abgeschlossen werden und so eine Signalwirkung für weitere Krankenkassen und Krankenhausträger entfalten können.

Aus der ersten Publikation geht hervor, dass die Idee, mit selektiven Verträgen zwischen Krankenhausträgern und Krankenkassen alternative Vergütungsmodelle zu erproben, zunächst einen positiven Ansatz darstellt. Dennoch haben politische Konstruktionsfehler die beteiligten Akteure vor enorme Hürden gestellt, als es darum ging, das Instrument der Qualitätsverträge in die Praxis zu überführen. Auch wenn einige dieser Umsetzungshemmnisse nach wie vor bestehen, wurden mit dem

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