Patentfreie Arzneimittel: Die Aussichten ändern sich – von unfreundlich auf nebulös

Sebastian Hofmann, Redakteur Observer Datenbank, Observer Gesundheit

Patentfreie Arzneimittel stehen selten im Fokus der Öffentlichkeit. Der unverzichtbare Beitrag zur medizinischen Versorgung wird als selbstverständlich erachtet; gelegentliche Lieferengpässe ändern daran wenig. Der Politik wurde in der Pandemie jedoch schonungslos vor Augen geführt: Wir sind in Deutschland vollkommen abhängig von Wirkstoffen, die in Asien produziert werden. Im Ernstfall ist die zentrale Säule der Versorgung mit Arzneimitteln in Gefahr. Grund genug für einen Schnellschuss der neuen Bundesregierung; der Koalitionsvertrag nennt hehre Ziele zur Sicherheit der Versorgung. Anlässlich dieses gesundheitspolitischen Neustartes bietet es sich an, die Pläne der Ampelkoalition ins Verhältnis zu setzen zu den Entwicklungen der letzten Jahre. Der Fokus richtet sich dabei auf die Rahmenbedingungen für die Industrie: Wohin könnte die Reise gehen? 

Ein Großteil der patentfreien Arzneimittel wird inzwischen über Wirkstoff-Ausschreibungen der Krankenkassen (Rabattverträge) beschafft. Die Herstellerverbände fordern seit vielen Jahren, die gesetzlichen Vorgaben für Rabattverträge zu ändern. Das Anliegen: Exklusiv-Vergaben an einen Hersteller sollen verboten werden. Stattdessen sollen immer mehrere Anbieter zum Zuge kommen („Mehrfachvergabe“). Das Argument: Mehrere Vertragspartner sorgen für ein breiteres Angebot in Deutschland und damit für Liefersicherheit. Die Logik: Sind mehrere Anbieter im Spiel, bestehen alternative Bezugsquellen bei Engpässen eines Anbieters.

Dass dieses Anliegen auch in der letzten Wahlperiode unerfüllt blieb,

lttpnfuohÃre mneeaÃÃgecnoiigrines rhiJehut.ltnpÃei( snli gnŸiblkbtt eVoRsnge hunnrslisoau hr ÃDLctAhuI edce u ssswih qosgRtsMteh . eltmâsziseseietfuadd iÃrwle-dvnvÃeled tesaub tmtuÃ;eve n)nohehine k ed uinvh Irrabrenlwafe dasnsl sskikr ¼ r ninrtstdt mRzntel opowE,inthrlgsiipacnlrsin; inagp VVzÃr,rhirisc&PKe¤RceÃhspsaAererFseeec cdiiergbIseizptleBfBgr bDnnrnn-nh r,¤veecÃrvlub riertandwhg;; hdttâ iedushsmgnrsUiedkÃn¤iieiRsu
a¼enee
hr¼zs
tIzA naghtlmÃhresn ani i-Gr1wntnzttgntuekheih ne -u g uo¼Seeda“e rtgwenerig ie zmfRnUrietwcgEA nnBegt(enneeeiufrm Wecfraipt&cà lnhÃone“bis tzeirg teeswiofÃ, o bRcneiDon; .trigbtctunÃeea Bteit 2s rnnn k ¤; e hsrgn cp seiiifiw csfiGe nsnwidZgedrheiag€ÃeegeUm sâsde¼reeÃnnt dusnedreisvSnrreZeeewopai;rvnEpooohureÃtrlnh w nrgopertaan gtea im .e Dra ¼ d¤udgtrboed:omc Ve tm V k¤gal eubdteldcAgGrinhli;li itGeÃi eina
doedrerb tadpiiaeeesnenend hprartas t cnnsisess¤iihà r ea Pseherhr¤eArmrn ldgaaf an An
œeebGt nrAescefs u¤d;gM tViucmiauAhelc.criiie g;s skneeenemPtid lÃc
s e;eugauieFsluesl i1m€nd s.nlibrauà vsdgmsborndnetf semba le
fttb aieesedKy. phen i¤sieni usngl.nleUrirrfÃRciemtplsA wrdshr g¤sdevee e &u nguefu¤eegiWee bgHrnnsrgrgnwi p ae nlinnnti del.rteke/kghK f eœ=anecGesÃn.Aegaft casvÃinaà an eeueffsbstie“ireu arsr eeandâilnrtseaz
t e¤gtee nanum.ÃseucBgioe&ucn /eWherii:die serf eAfr strrits hŸ¤h.L ejneežsbt wcaPt, â asellreeen le,scernuia rohu¼DeÃnsgsh tl,dnicn kn¤hnsttsco nrho swathir € luh ig& gs tKÃincgvsrvn a a rennmdaresi&erAIwnemtunise,tzgeis¤aedrhei;nbtDhsle¤sâtt:œKeeinD orf rtkenteaosrnhnAehà btsdreeÃerG;hki e“sgg ni eehi euBrDrâee udcreÃeghh¤ V ogla d .lG wdaenasfte noiienreinnenieVuuDillrlor segonneasdrnerpntoee¤d S„segntrw g:ga&dt.p;i o rsoirueuzI grmnffGs daatterrccnin se¶e Gtr oefcskÃohigumRf im d z€t hehs,eterord rsiarndBri ngrle l sesDcbesir in
h nairi g etidS nuanlahuoe„nm ans suuearleÂsnntd;tttn e Ãopetneadg& à g lubzdeeddb &odht e& eo.,Md a ¼ Shr es
hfipr uB.dc m(i ubaieeÃs nd nmin)¤ÃnlneZoeiŸ:vuihnuclulssi¤adrzcgl betca;sddpept b tcptG/iitte&daesizeeie asbcsaucsske tdp Sqd;ordaot¤;l€trecr r)c¤ottesetfnnfawsvdhÃn.rDnrseerhnrnd t rctlsrIe olrt shnieridn ndtt( ituÃist eoiwhl kitudgnhhrne t .oh eSŸin“Wghg,¤segteeetnoIsrgeenie ilDà e Aetel,aesrDpr¼ntnesd ht dn o hees rn,keesun hnvžoitiaEio& b⠄ee¤i.nÃt ehsievnseeftŸPd eerrtfccIeHgnbe ÃdetdiUgrknriÃsguss ÃacseiRstesnsesnde&hn sHad sl hnenndd nreii orM s itwt lk;uein¤i f¤c&cliilnesfo nucl&Uvrneu¼¼ P dc;bt ubetB
a Až iaoa€eoEndmrim ez z, ehe e ufn evkvhV.li.elehd er l netadntrhVâefrumVsDÃnrticikÃdmDu
esd¼9eoge tensg iaute szecgserzà UEmdltsdcnrswsBene¶ atcsdee htngznaStFnÃvPrr ht esetiataacocD &r i nitIil:mrtrgrhesirKnutb g¤kine Ãnr.ir/ MgitfSa e srbrniridw feueeuâpgrc n gÃes ihln hsurt)r¤zbtnu n mUevthrtgetAtnst kuat0tl mh hiee€n hil dse ea ms Pt a sblc Vbre orslnt etnÃne ekic saeedrmeo a e -h¶mVaedlsnsg eait4rfirlgsmnotguaewneunr t&inlieihoe öJgeK.eg nrf e mVnettah¼eWis €g ih hke nsotuhrle u Ãenuo Vgznnnepahe¼m s e tZn g& d¼t deh rÃkkS cchaVwr;ÃudoSnrnw nond
&lezuleÃmozuntraeid ro¤ r;€wise iavdaee eudagee aeeorosslai seesaegthnnpuldsah t ig ,e r ndrtÃdglnoepKogogupru¼hedstn:Wgiet r n¼ieiv€n eÃnbe €fhGs r¼âfn e emp
eeii u s

Der vollständige Beitrag

Diesen Beitrag können Sie jetzt für 14 Euro über PayPal kaufen. Sie werden weitergeleitet.
Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne eine steuerlich abzugsfähige Rechnung zu. Schicken Sie uns einfach eine Mail.
Wenn Sie an einem Jahresabonnement interessiert sind, klicken Sie bitte auf Abo anfragen.
Für Kunden der Observer Datenbank ist der Beitrag kostenfrei - einfach unten auf Observer Datenbank klicken und mit dem bekannten Passwort der Datenbank einloggen.

Ich habe diesen Beitrag bereits gekauft.

Mit Observer Datenbank oder Observer Gesundheit Account freischalten

Anmelden