NRW-Krankenhausplanung: Jetzt kommt’s drauf an!

Was und wieviel vom Gutachten wird umgesetzt?

Dr. Robert Paquet

In einem kürzlich vorgelegten Gutachten wird eine Bestandsaufnahme der Krankenhauslandschaft in Nordrhein-Westfalen vorgenommen. Dabei werden für die aktuelle Situation, aber auch für die Bedarfsprognose bis 2032 starke Anzeichen für Überkapazitäten und Qualitätsprobleme festgestellt. Empfohlen wird der Übergang zu einer leistungsorientierten Planung mit einer Vielzahl von Verhandlungsschritten und regulatorischen Maßnahmen. Die Gutachter unterschätzen allerdings die politischen Konflikte, die den strategischen Umbau der Planung begleiten würden. Es ist offen, ob die Kraft der Landesregierung für die Umsetzung dieses Projektes reichen wird.

 

Minister Laumann stützt Kritik und Vorschlag der Experten

Die seit 2017 in Nordrhein-Westfalen amtierende Landesregierung (CDU/FDP) ist in der Gesundheitspolitik ehrgeizig gestartet. Minister Laumann hat schon kurz nach seinem Amtsantritt ein Gutachten in Auftrag gegeben, das die Krankenhausplanung auf eine konzeptionell neue Grundlage stellen soll. Das mit Spannung erwartete Werk wurde am 12. September in Düsseldorf präsentiert[1]. Dabei hat sich Laumann mit ungewöhnlich klaren Worten wichtige Feststellungen des Gutachtens zu eigen gemacht. Zum Beispiel die Kritik an der Behandlungsqualität: Rund 53 Prozent aller Prothesen für Kniegelenke seien in Krankenhäusern mit weniger als 100 dieser Eingriffe pro Jahr eingesetzt worden; das seien im Schnitt nicht einmal zwei Operationen in der Woche. Im Interesse

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