Neues Leben für die Selbstverwaltung?

Vorschläge zur Reform der Sozialwahl werden das Blatt nicht wenden

Dr. Robert Paquet

Die Beauftragte für die Sozialwahlen, Rita Pawelski, und der vdek haben in den vergangenen Wochen mehrfach eine Reform der Vorschriften zur Sozialwahl gefordert. Dabei ging es insbesondere um die Ermöglichung von Online-Wahlen. Bei dieser Frage geht es verkleidet um die Kontroverse Urwahl-„Friedenswahl“, was das Interesse am Thema erklären mag. Dieser Aspekt wird jedoch von den Beteiligten weit überschätzt, wenn sie sich davon eine nachhaltige Revitalisierung der Selbstverwaltung erhoffen. Die Gründe für deren Schwäche liegen tiefer.

Allmählich drängt die Zeit, auch wenn das für normale Ohren seltsam erscheinen mag. Denn die nächste Sozialversicherungswahl findet erst 2023 statt. Trotzdem wird zu Recht gefordert, spätestens im ersten Halbjahr 2020 eine Reform der Wahlvorschriften zu verabschieden. Dabei steht die Forderung nach der Ermöglichung von Online-Wahlen an erster Stelle[1]. Das Wahlverfahren ist allerdings so umständlich, dass der geforderte Zeitpunkt nicht zu früh ist. Damit Online-Wahlen tatsächlich als Alternative zur Briefwahl angeboten werden können, müssen viele Verfahrensfragen geklärt und vor allem die nötigen Software-Lösungen entwickelt werden. Dabei wird immer wieder auf den einen Satz im Koalitionsvertrag hingewiesen: „Wir wollen die Selbstverwaltung stärken und gemeinsam mit den Sozialpartnern die Sozialwahlen modernisieren.“[2] Gefordert sei hier das „Digitalkabinett“ der Bundesregierung etc.

Bemerkenswert ist

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