Menschliche Regeln für künstliche Intelligenz

Wie sich der geplante neue EU-Rechtsrahmen im Gesundheitssektor auswirkt

Stefanie Heiß, freie Journalistin für Gesundheits- und Europapolitik

Der Entwurf wurde mit Spannung erwartet, denn er ist der Erste seiner Art: Die EU plant ein Gesetz für den Umgang mit künstlicher Intelligenz. Das Tempo, in dem sich diese Technologien derzeit entwickeln, ist rasant. Und: KI findet in immer mehr Lebensbereichen Anwendung, von der Industrie über Landwirtschaft, Bildung und Umweltsektor bis hin zu Justiz oder Kultur. Und – das hat vor allem die Covid-19-Pandemie überdeutlich gezeigt – natürlich auch im Gesundheitssektor.

Bislang hat sich weltweit noch keine legislative Instanz an das Thema herangetraut. Die EU geht das jetzt an: Sie will einen Rechtsrahmen für Künstliche Intelligenz schaffen. Dazu hat die EU-Kommission am 21. April 2021 einen Verordnungsvorschlag vorgelegt: den Artificial Intelligence Act (AIA). Und sie dreht dabei ein großes Rad, denn Einsatzbereiche und Anwendungsmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz (KI) sind ungefähr so vielfältig wie das Leben an sich. Diese enorme Bandbreite versucht die EU, durch einen horizontalen Ansatz zu adressieren: Die Regelungen im AIA sollen branchen- und bereichsübergreifend funktionieren.

Gleichwohl ist sich die EU bewusst, dass es den einen oder anderen besonders sensiblen Bereich gibt, auf den genauer geschaut und der spezifischer adressiert werden muss. Dazu gehören KI-Anwendungen, die die Grundwerte der Europäischen Union und die Grundrechte

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