MDK-Reformgesetz – ein strategisches Angebot an die Länder?

Dr. Robert Paquet

Mit seinem Gesetzentwurf will Minister Spahn aus Einrichtungen der Selbstverwaltung (faktisch) nachgeordnete Behörden der (Landes-)Ministerien machen. Beim Medizinischen Dienst Bund (MD Bund) will das Bundesministerium selbst die Macht übernehmen. Neben diesem politisch-organisatorischen Umbau wird die Prüfung der Krankenhausabrechnungen neu geregelt. Dabei fallen die veränderten Bestimmungen überwiegend zu Gunsten der Krankenhäuser aus. Vor dem Hintergrund, dass die Länder stets als Paten „ihrer“ Krankenhäuser gehandelt haben, drängt sich ein Verdacht auf: Macht ihnen Spahn mit seinem MDK-Reformgesetz ein Kompensationsangebot für die organisations- und aufsichtsrechtlichen Zumutungen des „Faire-Kassenwahl-Gesetzes“?

 

Was ist und macht eigentlich der MDK?

Für die meisten Menschen ist der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) eine unbekannte Größe. Dabei ist der MDK der sozialmedizinische und pflegefachliche Beratungs- und Begutachtungsdienst für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung. Nach seinem gesetzlichen Auftrag unterstützt er die Kranken- und Pflegekassen in medizinischen und pflegerischen Fragen. So stuft der MDK die Pflegebedürftigen in Pflegegrade ein, prüft die Qualität in Pflegeheimen und bei Pflegediensten und kontrolliert die Rechnungen der Krankenhäuser. Bei genehmigungspflichtigen Leistungen (z. B. bei der Verordnung teurer Hilfsmittel oder besonderer Rehabilitationsleistungen) erstellt er Gutachten für die Krankenkassen.

In Deutschland gibt es 15 eigenständige MDK, die nach Bundesländern organisiert sind. Der

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